Im Hinblick auf die jüngste Medienberichterstattung zur Finanzierung von Spielertransfers erklären der Verwaltungsratsvorsitzende des 1. FC Köln, Herr Dr. Werner Wolf, und der Aufsichtsratsvorsitzende der 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA, Herr Dr. Karl-Ludwig Kley:"In der Medienberichterstattung der vergangenen Tage über die Finanzierungsform für den Transfer des Spielers Sascha Riether ist der Eindruck erweckt worden, die Entscheidung gegen eine 'Transferbeteiligung' von Herrn Franz-Josef Wernze schade den wirtschaftlichen Zukunftsperspektiven und der Handlungsfähigkeit des 1. FC Köln hinsichtlich etwaiger Transfers und Vertragsverlängerungen. Dieser in den Medien vermittelte Eindruck ist falsch. Tatsache ist, dass die Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsrat einvernehmlich der Geschäftsführung unter dem Vorsitz von Herrn Claus Horstmann den Auftrag erteilt haben, die für den Verein beste Finanzierungsform für den Transfer zu nutzen.
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Darüber ist auch der Verwaltungsrat vollständig informiert worden.Die jetzt getroffene Entscheidung steht in vollem Einklang mit den finanziellen Konsolidierungsanstrengungen des Vereins. Die Verlängerung der Verträge mit Hauptsponsor REWE Group und Rechtevermarkter IMG tragen zur wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit des 1. FC Köln ebenfalls bei.Auch in Zukunft kann die Beteiligung finanzieller Investoren an Transfers des 1. FC Köln eine wichtige Bedeutung haben. Jedoch treffen die Gremien des Vereins und die Geschäftsführung immer im jeweiligen Einzelfall die Entscheidung darüber, wie die Finanzierungsstruktur eines Transfers zu gestalten ist und welcher Instrumente man sich dafür im Gesamtinteresse des 1. FC Köln bedient.“


