Pleite Pam geht es offensichtlich finanziell wieder besser. Im letzten Jahr machte Pamela Anderson Schlagzeilen, dass der Pleitegeier sich bei ihr eingenistet habe. Kurzum musste sie mit ihren Kindern in einen Trailerpark umziehen (KNJ berichtete). Pamela Anderson sagte dazu: „Die Jungs und ich lieben den Trailer Park. Es ist eine ganz spezielle Gemeinschaft und wir sind hier glücklich“. Nun ist sie wieder dick im Geschäft und wohnt in einem luxuriösen Haus. Der Pleitegeier ist weg, aber nun hat sich jemand ganz anderes bei ihr eingenistet. Die Geschichte klingt wie aus einem Horrorstreifen. Pamela Anderson erschrak fast zu Tode, als sie plötzlich einer völlig Fremden in ihren eigenen vier Wänden gegenüberstand. In einem Interview zeigte sich die Ultra-Blondine noch immer geschockt:“ Ein Fan schlich sich in mein Haus, schnitt sich die Pulsadern auf und aß mein ganzes Brot. Das klingt furchtbar, aber ich meine das ernst! Als die Polizei die Frau mitnehmen wollte, trug sie einen meiner Baywatch-Badeanzüge. Das war wirklich unheimlich.“
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Merkwürdig ist aber, dass Pam tagelang nichts davon bemerkt hatte. Pamela Anderson erklärt das so: „Ich war mit meinen Kindern alleine zu Hause, die Frau kam ins Haus und wohnte da für einige Tage! Ich bemerkte, dass das Brot weniger wurde und meine Jeansjacke war auch verschwunden. Ich dachte allerdings, ich bin verrückt, ich habe zwei Kinder, ich vergesse wohl alles.“ Die Frau hatte sich unbemerkt in das Anderson Anwesen geschlichen und hielt sich vier Tage im Gästezimmer auf. Pamela Anderson rief die Polizei, und als diese die vermeintliche Stalkerin festnehmen wollte, schnitt sie sich die Handgelenke auf. Die Verletzungen waren nicht bedrohlich und die Frau hat überlebt. Pam hat den Schock schnell überwunden und feierte kurz darauf im Stripclub Spearmint Rhino in London bis 03:00 morgens. Glück gehabt, Pam!


