Sonntag, den 22. Juli 2012 um 16:36 Uhr
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Lifestyle - Putzen: Die ultimativen Tipps für Faulpelze

Wollen wir uns gar nicht lange damit aufhalten, wieso, weshalb, warum wir meist erstmal für andere putzen, um ihnen zu zeigen, dass wir unseren Haushalt im Griff haben. Nein, wir kommen gleich zum Kern, nämlich, wie man Zeit sparend putzen kann, und wie man dieses leidige und immer wieder auftauchende Thema Putzen schnell abhaken kann. Kurzum: Wir haben die ultimativen Tipps für Faulpelze. Diese kommen von Stefanie Becker, Chefredakteurin beim Apothekenmagazin "Baby und Familie". Sie hat auch gleich schon den ersten Ratschlag parat: „Am besten mit den augenfälligsten Flächen anfangen, wie z.B. mit der fleckigen Küchenarbeitsplatte oder dem PVC-Boden. Dazu eignen sich Mikrofasertücher in allen Größen, denn die sparen Putzmittel, ersparen das Nachpolieren, und man braucht meist auch weniger Wasser.“ Hat man sich erstmal aufgerafft, will man natürlich auch schnell Erfolgserlebnisse sehen: „Damit man nicht gleich wieder aufgibt, sollte man zuerst das weniger Schmutzige putzen, denn das geht in der Regel schneller und spart auch Wasser. Fürs Spülen heißt das: Erst die Gläser und Bestecke, dann die fettige Pfanne.

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Und außerdem sollten Frauen immer wieder delegieren, denn es ist nur gerecht, wenn die Partner helfen, und ein Ungleichgewicht schadet auch der Liebe.“ Da ja nicht gleich das Gesundheitsamt hinter der Wohnungstür steht, helfen auch schon mal unorthodoxe Methoden, um mit wenigen Handgriffen dem Putzen ein Ende zu bereiten. „Für Sparputzer gilt hier, wenn man den Dreck sieht, macht man ihn zwischendurch mit dem weg, was man als erstes greifen kann. Das Waschbecken kann man dann mal mit einem Babyfeuchttuch reinigen und damit auch gleich noch über die Armaturen fahren oder mit einem Waschlappen kurz über den Badezimmerboden wischen. Das ist nicht immer unbedingt hygienisch, macht aber weniger Arbeit und sieht flott wieder sauber aus.“, so Stefanie Becker. "Je eher daran, je eher davon" ist ein weiterer Rat von "Baby und Familie", denn je weniger zu tun ist, desto schneller ist man wieder fertig und es steht nie ein riesiges Reinemachen an.

Quelle: Baby und Familie, Archivbild

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