Vor zwei Jahren brauchten Morning Parade knapp 20 Live-Auftritte, um einen Plattenvertrag angeboten zu bekommen. Seitdem gelten sie in ihrer Heimat England als „das nächste große Ding“, aber die fünf Musiker aus Harlow/Essex, einer der größten nordöstlichen Vorstädte Londons, sind ihr Debüt langsam angegangen. Sie nahmen zuerst einige Songs mit Jason Cox (unter anderem Blur, Gorillaz) im Studio von Damon Albarn (Blur) auf, um dann weitere Stücke mit Produzent David Kosten (Bat For Lashes, Everything, Everything) hinzuzufügen. Herausgekommen sind 11 hymnische Songs aus der Schnittmenge zwischen Rock und Dance, die perfekte Mischung aus tanzbarem Rave und melodischem Brit-Pop. Die britische Fachpresse schwelgt bereits in den höchsten Tönen: Steve Sparrow (Gesang/Gitarre), Chad Thomas (Gitarre), Phil Titus (Bass), Ben Giddings (Keyboards) und Schlagzeuger Andy Hayes hätten ein Album aufgenommen, das zweifelsohne zu den besten Indie Rock-Erstlingen der letzten Dekade gehöre. „Wenn ihr bis jetzt noch nicht von Morning Parade gehört habt, fangt jetzt damit an“ (NME), denn „diese Jungs werden richtig groß.“, (The Fly). Im November 2010 sorgte das 2009 gegründete Quartett schon mit ihrer ersten Single „Under The Stars“ zu Recht für Furore. Seitdem eilen sie von Erfolg zu Erfolg: Nach Support-Slots für Glasvegas, The Wombats, Feeder, The Kooks und 30 Seconds To Mars in ganz Europa und einem Juni-Abstecher nach Moskau machte das Quintett im Juni 2011 auch als Vorgruppe der Superstars Coldplay bei „Rock am Ring“ eine sehr gute Figur.
Morning Parade
Debütalbum „Morning Parade“
VÖ: 02. März 2012
über EMI Music Germany
Weitere aktuelle Infos über Morning Parade gibt es unter www.emimusic.de/morning_parade und www.morningparade.com.


