Am Wochenende verzauberte der klirrendkalte Winter die Hansestadt: Die Außenalster ist so stark zugefroren, dass zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder das Hamburger Alstereisvergnügen stattfand. Auf der 164 Hektar großen Eisfläche mitten in der City vergnügten sich insgesamt rund eine Million Besucher. Allerdings hatte das Alstervergnügen in der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie der Hamburger Asklepios Klinik St. Georg ein weniger schönes Nachspiel. Bis zum Sonntagmorgen wurden 43 verletzte Personen direkt vom Alstervergnügen in die Klinik gebracht. Prellungen, Kopfplatzwunden oder Knochenbrüche waren die typischen Diagnosen. In den frühen Morgenstunden des Sonntags brach sich ein Alsterüberquerer gegen 3.30 Uhr ein Sprunggelenk und traf um 4 Uhr in der Klinik ein. „Insgesamt erinnert das Patientenaufkommen an die anhaltende Schneeglätte vor einem Jahr.“, bilanzierte Dr. Nikolaus Kreitz, Oberarzt im Chirurgisch-Traumatologischen Zentrum der Asklepios Klinik.
___________________________________________________________________________
Zu Spitzenzeiten waren zehn Chirurgen in der Notaufnahme und im OP im Einsatz. Stationär mussten 15 Patienten verbleiben. Mit Brüchen am Oberschenkel und Oberarm wurden sieben Patienten operativ versorgt. Vorsorglich hatte die Klinik seit Freitag eine zusätzliche Krankenstation für Unfallverletzte geöffnet. Unabhängig vom Alstereisvergnügen musste ein Patient mit einer lebensgefährlichen Stichverletzung am Hals mit Gefäßverletzung notoperiert werden. Weitere Informationen zur Asklepios Klinik St. Georg gibt es unter www.asklepios.com/sanktgeorg, www.facebook.com/asklepioskliniken sowie unter www.youtube.com/asklepioskliniken. Informationen zum Alstereisvergnügen stehen unter www.hamburg-tourismus.de bereit.
Quellen: Hamburg Marketing GmbH / Asklepios Kliniken
Bildquelle: www.mediaserver.hamburg.de/C.Spahrbier


