Innenstadt: Wartungsarbeiten an der Abwasseranlage Tunnel Domtreppe/Trankgasse
Das Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau wartet am Dienstag, 6. August 2024, von 8 Uhr bis 16 Uhr, die Abwasseranlage im Tunnel Domtreppe / Trankgasse. Die rechte Fahrradspur wird im Tunnel, Richtung Rheinufer, für die Dauer der Arbeiten gesperrt.
Köln-Innenstadt: Erneuerung der Ampelanlage Turiner Straße/Machabäerstraße
Die Stadt Köln beginnt voraussichtlich ab Montag, 29. Juli 2024, mit Arbeiten zur Erneuerung der Ampelanlage im Kreuzungsbereich Turiner Straße/Machabäerstraße. Diese dauern voraussichtlich bis Ende Oktober 2024.
Für die Durchführung der Arbeiten werden einzelne Fahrspuren nacheinander gesperrt und Gehwege zum Teil eingeengt. Die Verkehrsteilnehmenden können die Arbeitsbereiche und die Straße passieren. Lediglich für einige Stunden muss die Abbiegespur, die von der Machabäerstraße und der Turiner Straße in Richtung Breslauer Platz und auf den Eigelstein führt, für den Kfz- und Radverkehr gesperrt werden. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Die Arbeiten werden grundsätzlich in der verkehrsärmeren Zeit zwischen 9 und 15 Uhr, vereinzelt auch nachts, durchgeführt. Vorbereitend wird eine mobile Ersatzampelanlage installiert, die den Verkehr während der gesamten Bauzeit regelt.
Zudem müssen an zwei Wochenenden, wenn die Fahrbahndecke saniert wird, Fahrspuren voll gesperrt werden. Über den genauen Termin und die Einzelheiten zu diesen Sperrungen wird die Stadt Köln rechtzeitig informieren.
Im Rahmen der Modernisierung werden die Signale der Ampelanlage in stromsparender LED-Technik erneuert und der Kreuzungsbereich wird mit akustischer und taktiler Signalisierung sowie taktilen Bodenelementen sehbehindertengerecht ausgestattet. Gleichzeitig wird die Ampelanlage an den Verkehrsrechner angeschlossen und mit einer optimierten Verkehrssteuerung ausgestattet. So verbessert sich der Verkehrsfluss im Kreuzungsbereich. Außerdem werden auch Teile der dortigen Gehwege und die Fahrbahndecke erneuert.
Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 480.000 Euro.
Quelle: Stadt Köln, Fotocredit: KNJ/Martina Uckermann, (Archivild)
