Angelina Jolie: „Malefiz war als Kind mein Lieblingscharakter von Disney.“

„Disney Magic Moments“ – Die böse Fee landet im Ranking auf Platz 5. Der „fieseste Bösewicht“ ist Scar aus „König der Löwen“! Scar, Davy Jones und Cruella De Vil – das sind die Top 3 der „fiesesten Bösewichte“ aus der Disney Welt. Dieses Ergebnis basiert auf einer repräsentativen Umfrage von 2.100 Personen zwischen 10 und 50 Jahren in Deutschland.

Platz 1:

Scar aus „König der Löwen“ (45 Mio. US-Dollar Produktionskosten), dessen gefährliches Aussehen sich der Animator aus dem Konterfei eines echten Löwen gemischt mit dem von Schauspieler Jeremy Irons, der Scar in der englischen Fassung spricht, zusammenstellte. Hella von Sinnen, die ihre Stimme der Hyäne Shenzi leiht, wurde sogar im Supermarkt von kleinen Kindern angesprochen.

Platz 2:

Davy Jones aus „Fluch der Karibik“, dessen Gesicht nicht etwa eine maskenbildnerische Höchstleistung war, sondern computeranimiert. Für sein Gesicht wurden über 700 Bewegungen animiert. Die Legende von Davy Jones gibt es übrigens wirklich und wird seit rund 400 Jahren unter Seefahrern erzählt.

Platz 3:

Cruella De Vil aus „101 Dalmatiner“, die 35 Jahre nach ihrem Debüt als Zeichentrickfigur in Gestalt von Glenn Close wieder zum Leben erwachen sollte. „Das muss man erst mal schaffen, noch Angst einflößender zu sein, als die Zeichentrickfigur.“, findet Roger Cicero. In der Zeichentrick-Version sind insgesamt 6.469.952 Dalmatiner-Flecken zu sehen und es wurden 3.000 Liter Spezialfarbe verwendet.

Platz 4:

Shir Kan aus „Das Dschungelbuch“ (Nina Eichingers Lieblingsfilm), der eigentlich erst im letzten Drittel des Films auftaucht und es auf Mogli abgesehen hat. Für die vier Geier dienten keine Geringeren als die Beatles als Vorbild.

Platz 5:

Malefiz, die dunkle bzw. böse Fee aus „Dornröschen“ bzw. in Gestalt von Angelina Jolie in der Realverfilmung „Maleficent“ (2014). Die böse Fee von Disney war in ihrer Kindheit ihr Lieblingscharakter, wie Jolie gesteht. Die Schauspielerin übernahm alle Stunts im Film selbst.

Platz 6:

Ursula aus „Arielle, die Meerjungfrau“. Als Vorlage für die Meereshexe diente die US-Drag-Queen Divine, aber Ross Anthony findet, dass sie durchaus Ähnlichkeit mit seiner Schwiegermutter hat und für Hella von Sinnen gehört sie als „Bösewichtin“ im Ranking eigentlich weiter nach vorne.

Platz 7:

Captain Hook aus „Peter Pan“ (am 19. Dezember um 20.15 Uhr als Free-TV-Premiere im Disney Channel). Nur für die Animatoren wurde eigens ein Realfilm gedreht, damit sie die Bewegungen so echt wie möglich zeichnen konnten.

Platz 8:

Dschafar aus „Aladdin“, dem die Missgunst förmlich schon aus dem Gesicht springt, wie Moderatorin Nova Meierhenrich findet.

Platz 9:

Die Herzkönigin aus „Alice im Wunderland“, die knapp 60 Jahre nach der bösen Zeichentrick-Figur 2010 in der Realverfilmung in Gestalt von Helena Bonham Carter, Ehefrau des Regisseurs Tim Burton, erneut zum Leben erweckt wurde.

Platz 10:

Hades aus „Hercules“. Die Figuren wurden von dem bekannten britischen Karikaturisten Gerald Scarfe gestaltet und basierend auf den Figuren des Filmes entstand die Zeichentrickserie „Disneys Hercules“. Hercules wurde im Deutschen von Til Schweiger synchronisiert: „Meine Kinder fanden das cool.“, erzählt der Schauspieler.

Platz 11:

Gothel aus „Rapunzel – Neu verföhnt“. Für Rapunzels etwa 20 Meter lange Haare wurden mehr als 100.000 Strähnen einzeln animiert; eine Perücke würde bei dieser Haarlänge über 40 Kilo wiegen, weiß Moderator Steven Gätjen.

Platz 12:

Shan Yu aus „Mulan“, der mit einer Armee aus 2.000 animierten Hunnen China erobern will.

Platz 13:

Madame Mim aus „Die Hexe und der Zauberer“. Walt Disney war ein großer Fan von Zauberern und Magie und hatte sein eigenes kleines Zauberlabor. Der Film war der letzte Zeichentrick-Kinofilm, der zu seinen Lebzeiten auf die Leinwand kam.

Platz 14:

Claude Frollo aus „Der Glöckner von Notre Dame“ (am 12. Dezember um 20.15 Uhr im Disney Channel), frei nach dem gleichnamigen Roman von Victor Hugo. Der übel gesinnte Richter gehört zu den Angst einflößendsten Disney Bösewichten.

Platz 15:

Madame Medusa aus „Bernard und Bianca“, die die kleine Penny entführt, um einen sagenhaften Diamanten zu bekommen – doch da hat sie nicht mit den beiden schlauen Mäusen gerechnet. Es war der letzte Film von John Lounsbery, einem engen Weggefährten von Walt Disney, der als Vorbild für Medusa seine Ex-Frau nahm.

 

Die „Lieblingsfilme“ im Disney Channel:

„Der Glöckner von Notre Dame“ – am 12. Dezember um 20.15 Uhr.

„Peter Pan“ – die Free TV-Premiere am 19. Dezember um 20.15 Uhr.

 

Mehr Infos auf der Website: www.DisneyChannel.de

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Quelle: Disney Channel, Archivbild

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