Bläck Fööss im Kölner Rathaus geehrt

Bläck Fööss im Kölner Rathaus geehrt

Kölsche Kultband hat sich ins Goldene Buch der Stadt eingetragen

Der kölschen Band Bläck Föss wurde eine ganz besondere Ehre zuteil. Auf Einladung des Oberbürgermeisters haben sich die sieben Musiker im Rahmen eines Empfangs in das goldene Buch der Stadt Köln eingetragen. Oberbürgermeister Jürgen Roters würdigte das große Engagement der Band für die Kölsche Sprache und das Brauchtum, ihre Heimatstadt, aber auch für das soziale Miteinander in der Stadtgesellschaft. „Angefangen habt Ihr vor mehr als vier Jahrzehnten mit langen Haaren und nackten Füßen bei Euren Auftritten. Vieles hat sich seitdem geändert. Nicht nur, dass die Haare kürzer wurden und Ihr festes Schuhwerk bei den Auftritten tragt, auch in der Bandbesetzung gab es Wechsel. Geblieben ist aber die Freude am Gesang, die Freude an der kölschen Sprache, Eure Verbundenheit zu Köln und den Menschen, die hier leben. Eure Lieder erzählen von unserer Stadtgeschichte, vom Leben in unserer Stadt, vom Leben der Menschen mit all ihren Geschichten, Freuden und Sorgen und natürlich vom Kölner Lebensgefühl.“, so der Oberbürgermeister.

 

Beispielhaft sei die Förderung der Kölschen Sprache an Kölner Schulen ganz ohne Presse und Publicity. Gemeinsam mit dem Schulamt für die Stadt Köln organisieren die Bläck Fööss seit den Jahr 2000. In zahlreichen Veranstaltungen ob in Schulen oder in der Kölner Philharmonie, singen die Bläck Fööss gemeinsam mit tausenden Kindern und Jugendlichen und bringen ihnen so die kölsche Tön näher. In der Adventszeit findet regelmäßig das Weihnachtssingen im Kölner Rathaus statt. Das Engagement der Bläck Fööss geht über die Stadtgrenzen hinaus. So unterstützten sie ebenfalls die Aktivitäten im Rahmen der Städtepartnerschaft der Stadt Köln etwa mit Bethlehem oder Kyoto. Zudem sind die Föös seit Gründung des entwicklungspolitischen Netzwerkes Eine-Welt Stadt Köln im Mai 2011 als Botschafter dabei. Im Mai wird die Band anlässlich der 70 Jahre Kriegsende in Köln das Konzert „Usjebomb & Opjebaut“ veranstalten und so einen besonderen Beitrag zur Stadtgeschichte leisten.

 

Quelle: Stadt Köln, Archivbild

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