Claudia Schiffer: “Im Geschäftsleben muss man manchmal ins kalte Wasser springen – um festzustellen, dass es gar nicht so kühl ist”

Claudia Schiffer, Stil-Ikone und weltbekanntes Model der 90er Jahre, ist bis heute beruflich sehr erfolgreich. In “COSMO@work”, dem Business Special von COSMOPOLITAN, dessen Cover die hübsche Blondine dieses Mal ziert, spricht sie über ihr Leben als Geschäftsfrau und gibt Styling-Tipps für den perfekten Business-Look. Ihr persönliches Erfolgsrezept im Job: “Ich folge meinem Instinkt und der Leidenschaft für meine Projekte.” Claudia Schiffer weiß, dass sie sich im Geschäftsleben auf Erfahrungen und ihr Bauchgefühl verlassen kann. “Manchmal muss man aber auch einfach ins kalte Wasser springen – um festzustellen, dass es gar nicht so kühl ist.” Die Mode-Ikone, die über sich selber sagt, dass sie schüchtern sei, verrät im Gespräch, was sie am liebsten bei Businessterminen trägt: “Ich trage gern lässige, chice Outfits, die für den Gang zur Schule genauso geeignet sind wie für Business Meetings.” Zur Schuhfrage – Highheels oder flache Schuhe – sagt sie: “Ich glaube nicht, dass man durch einen Schuhtyp ein Meeting beeinflussen kann.” Stattdessen ist es Claudia Schiffer wichtig, dass sie mit ihren Schuhen schnell und bequem durch den ganzen Tag gehen kann. “Stiletto-Absätze trage ich nur zu Abendanlässen.”

Mit Accessoires wertet die Businessfrau klassische Outfits auf – dazu gehören auch Brillen: “Brillen gelten heute als Accessoire, als Fashion Statement – wie eine Handtasche oder ein Armreif. Immer mehr Leute tragen eine Brille nicht aufgrund ihrer Sehschwäche, sondern vor allem wegen der Optik. Ich selbst bin kurzsichtig und trage eine Brille zum Beispiel im Kino und beim Fernsehen.” Für Rodenstock wirbt Claudia Schiffer, weil sie von der Qualität des Brillenherstellers überzeugt ist. Auch ein gepflegtes Äußeres ist ein absolutes Muss. Wie viele Frauen legt auch Claudia Schiffer großen Wert auf glänzendes und voluminöses Haar. Mit Schwarzkopf hat die Blondine die “Styliste Ultime”-Serie entwickelt, sodass jede Frau ihren Friseur ganz praktisch zu Hause haben kann.

 

Quelle: Cosmopolitan, Archivbild/Wikipedia

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