Der Deutsche Fahrradpreis 2014

Der Deutsche Fahrradpreis 2014

Start der Bewerbungsphase

 

Der bundesweite Wettbewerb „Der Deutsche Fahrradpreis“ sucht zum 14. Mal die fahrradfreundlichste Entscheidung des Jahres. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) vergibt gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS), dem Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) und dem Verbund Service und Fahrrad g.e.V. (VSF) Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro für die Förderung des Radverkehrs in den Kategorien „Alltagsmobilität“ und „Freizeit/Tourismus“. Die Jury würdigt außerdem eine Person des öffentlichen Lebens als fahrradfreundlichste Persönlichkeit, die sich durch ihr Engagement oder vorbildliches Mobilitätsverhalten auszeichnet. Preisträger der vergangenen Jahre waren z.B. Wigald Boning, Jürgen Trittin, Prof. Dr. Klaus Töpfer und Michaela May. Eine hochkarätige Fachjury entscheidet über die Vergabe der Preise.

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Das Ziel des Wettbewerbs, so Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, ist es, den Radverkehr attraktiver und sicherer zu machen. Dazu kann zum Beispiel eine Stadt/Gemeinde beitragen, die mit innovativen Maßnahmen mehr Berufspendler auf den Fahrradsattel bewegt, oder eine touristische Region, die Freizeitradler mit einem besonderen Wege- oder Serviceangebot begeistert. Bewerben können sich alle, die mit ihren Ideen zu Infrastruktur, Service und Kommunikation den Radverkehr fördern. Der Aufruf richtet sich insbesondere auch an Bürger, Maßnahmen vorzuschlagen, die sie in ihrer Stadt/Gemeinde oder im letzten Urlaub besonders überzeugt und zum Radfahren angeregt haben. Die Bewerbung erfolgt bis zum 15.12.2013 über die Website www.der-deutsche-fahrradpreis.de. Personen die sich nicht selbst bewerben, sondern ein preiswürdiges Projekt vorschlagen, richten eine Email an info@der-deutsche-fahrradpreis.de. Die Preisverleihung findet am 20. Februar 2014 im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung auf dem AGFS-Fachkongress in Essen statt.

 

Quelle: DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS, Archivbild

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