Deutsche lieben klassisches Abendbrot

Die Deutschen lieben klassisches Abendbrot. Bei gut einem Drittel der Bundesbürger kommen mit Wurst oder Käse belegte Brote täglich auf den Tisch. Rund ein Viertel entscheidet sich immerhin drei- bis fünfmal pro Woche für das typisch deutsche Abendritual. Im Osten der Republik fällt die Entscheidung für die belegten Schnittchen am Abend noch eindeutiger aus. In Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt essen fast 60 Prozent täglich die kalte Mahlzeit. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag von Knorr. Unter dem Motto “Abendbrot ist Suppenzeit!” möchte der Suppenhersteller die Deutschen dafür begeistern, ihr kaltes Abendessen um eine warme, wohltuende Suppe zu ergänzen. Die Chancen auf Erfolg stehen gut: Zwei Drittel der Befragten können sich einen Teller Suppe als Ergänzung zum Abendbrot gut vorstellen. Brot, Wurst und Käse, eine Gewürzgurke oder ein hart gekochtes Ei – die Anzahl der benötigten Lebensmittel für das typisch deutsche Abendbrot ist überschaubar. Die Tatsache, dass sie die Zutaten immer vorrätig haben, nennen deshalb mehr als drei Viertel der Befragten als Grund, warum sie sich für das klassische Abendbrot entscheiden. Weil es schnell geht und unkompliziert ist, zahlreiche Variationsmöglichkeiten bietet und viele bereits mittags warm essen, sind weitere starke Argumente für die traditionelle kalte Mahlzeit.

 

Abendbrot: In Ostdeutschland besonders beliebt

Unterschiede zwischen Ost und West offenbaren sich auch bei den Abendbrotgewohnheiten der Deutschen. 57 Prozent der Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts servieren die typisch deutsche Mahlzeit täglich. In Sachsen und Thüringen kommen Brot, Wurst, Käse & Co. bei 41 Prozent der Befragten allabendlich auf den Tisch. Die Abendbrotliebhaber im Westen sind in Norddeutschland zu Hause: 39 Prozent der Schleswig-Holsteiner, Hamburger, Niedersachsen und Bremer entscheiden sich siebenmal pro Woche für belegte Brote. Mit 38 Prozent folgen die Nordrhein-Westfalen. Schlusslicht in Sachen Abendbrot ist die Hauptstadt Berlin: Hier sagen nur knapp 20 Prozent, dass sie es täglich essen.

 

Abendbrot

Knorr erklärt das Abendbrot zur Suppenzeit

Gerade im Winter sehnen sich auch am Abend viele nach einer warmen Mahlzeit. Eine Suppe kommt da genau richtig. Denn: Die Deutschen mögen Suppe. 80 Prozent der Befragten essen sie, weil sie gut schmeckt. 70 Prozent schätzen Suppe wegen ihres Variantenreichtums. Knorr verbindet die beiden kulinarischen Vorlieben und macht unter dem Motto “Abendbrot ist Suppenzeit!” Appetit auf eine heiße Suppe zu Brot, Wurst und Käse. Die kleine Mahlzeit aus dem Suppentopf ergänzt das Abendbrot perfekt. Sie lässt sich genauso schnell, einfach und gelingsicher zubereiten und sorgt für Wohlfühlmomente. Wer sich einen kleinen Vorrat anlegt, kann den Hunger auf eine warme Suppe zudem jederzeit stillen. Mehr als 20 KNORR Feinschmecker Suppen bringen Abwechslung auf den Teller. Darüber hinaus sorgt Knorr mit zahlreichen Ideen dafür, dass die Kombination aus Suppe und klassischem Abendbrot begeisterte Anhänger findet. Die Anregungen reichen von fruchtiger Tomatensuppe in Kombination mit knusprigem Ciabatta, italienischer Salami und Parmesanstückchen bis hin zu cremiger Blumenkohl-Broccoli-Suppe mit Graubrot, rohem Schinken und würzigem Weichkäse. Glaubt man den Umfrageergebnissen, dürften Berliner von der Knorr Aktion besonders begeistert sein: Über 80 Prozent der Hauptstädter können sich eine warme Suppe als Ergänzung zum kalten Abendbrot gut vorstellen.

 

Anregungen für den eigenen Abendbrottisch finden sich unter www.knorr.de.

 

Text- und Bildquelle/Bildrechte: Knorr, Bildquelle Top: Archiv

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