Ehrenamtliche gesucht! Schulungen für Kinder-Willkommen-Besuche im Herbst

Junge Eltern in Köln bekommen auf Wunsch nach der Geburt ihres Kindes einen Kinder-Willkommen-Besuch (KiWi) im Namen des Oberbürgermeisters. Die Überbringung des Willkommensgrußes wird zudem genutzt, um Eltern mit Informationen und Kontakten zu Ansprechpartnern in ihrer Nähe zu versorgen. Da die Geburtenzahlen in Köln stetig steigen, sucht die Stadt ständig nach Interessierten, die Spaß ein dieser schönen, ehrenvollen Aufgabe haben.

 

Jährlich werden rund 10.000 kleine Kölnerinnen und Kölner in ihren Familien von derzeit etwa 170 Ehrenamtlichen im Namen der Stadt Köln willkommen geheißen. Die frischgebackenen Familien erhalten bei den Besuchen viele Informationen auch zum Nachschlagen in einem Ordner an die Hand. Darin findet sich alles Wissenswerte etwa über soziale Angebote, Still-Treffs, Krabbelgruppen und Familienzentren oder Beratungs- und Betreuungsangebote in ihrer Nähe. Das „Willkommenspaket“ der Stadt wird durch eine Tasche mit familiengerechten Präsenten der Partner RheinEnergie, Kölner Zoo, DEVK und der Philharmonie komplettiert. Dieses Angebot wird finanziell von der Bundesinitiative Frühe Hilfen unterstützt.

 

Ab sofort können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Willkommen- Besuche informieren. Nach Vorgesprächen werden sie in Kursen auf diese Aufgabe vorbereitet, die von sieben freien Trägern der Jugendhilfe angeboten werden. Eine neue Schulung findet im Herbst statt und umfasst drei Tage (26. bis 27. September und 17. Oktober). Es bedarf keiner besonderen Vorbildung, aber Freude an Kommunikation und Offenheit Neuem gegenüber sind gute Voraussetzungen. Besonders gefragt sind Menschen, die Spaß daran haben, sich auch längerfristig zu engagieren.

 

Informationen zu den „KiWi“-Besuchen und den Kursen sind bei der städtischen Koordination unter der Rufnummer 0221/221-28591 erhältlich. Beim Kölner Ehrenamtstag am 6. September 2015 steht zudem ein Stand der „Frühen Hilfen“ auf dem Heumarkt, der unter anderem auch über die KiWi-Besuche und die Freiwilligen-Schulungen informiert.

 

Quelle: Stadt Köln, Archivbild

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