Ein Star binnen Jahres-Frist

Es mag überzogen klingen, einem 12 Monate jungen Projekt weltweite Relevanz zu attestieren. Tatsächlich ist genau dieses Kunststück der Speakeasy-Bar STOLLEN 1930 gelungen. Und das unter der erschwerten Bedingung, dass sich das exklusive Etablissement nicht etwa im Herzen von New York oder Berlin befindet, sondern im beschaulichen Tiroler Städtchen Kufstein. Markus Orschiedt, Chefredakteur des renommierten Fachmagazins MIXOLOGY (die “Bibel” der europäischen Barkultur) brachte es beim jüngst erfolgten Recherchebesuch auf den Punkt: “Es ist verblüffend, was dem Stollen-Team in kurzer Zeit gelungen ist. Für mich eine öffentlich austrinkbare Gin-Bibliothek, wie sie besser kaum hätte gelingen können!” Auch beim Bar Convent Berlin, Europas größter Bar- und Spirituosenmesse, durfte das Bartender-Team des Stollen 1930 nicht nur wertvolle Erfahrung und internationale Kontakte sammeln, sondern auch viel Expertenlob ernten.

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Charles Schumann, der “Karl Lagerfeld unter den Barkeepern”, ließ Barchef Tom Hausknecht wissen: “Macht weiter so! Ich bin gespannt, wohin Euch Eure spannende Reise noch führt!” Geführt hat das Ganze binnen Jahresfrist zu Erstaunlichem: Demnächst erhält der Stollen 1930 vom ehrenwerten “Guinness Book of Records” die offizielle Bestätigung für den mit derzeit 540 verschiedenen Gin-Labels erbrachten Weltrekord. Der Exil-Kufsteiner Fred Joast, der sich in jungen Jahren im benachbarten Traditionsgasthaus Auracher Löchl zum Koch ausbilden ließ und heute einer der größten US-amerikanischen Restaurant- und Barketten (Jahresumsatz 500 Mio. US-Dollar) vorsteht, traute kaum seinen Augen, kannte der 72-Jährige den 600 Jahre alten Stollen doch noch als Lagerstätte für Eis zur Bierbrauerei.

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Auch das österreichische Magazin “falstaff” reihte die Bar-Novizin aus Kufstein mit 91 von 100 zu erlangenden Punkten unter Österreichs beste Bars. Das schönste Kompliment erfährt der Stollen 1930 jedoch durch die täglich größer werdende Zahl an Stammgästen. An sieben Tagen der Woche stellen die hochversierten Barkeeper Tom, Simone, Robert und Maik zwischen 18 und 02 Uhr morgens unter Beweis, dass die üppig erbrachten Vorschusslorbeeren nicht von ungefähr kommen. Zugleich relativiert Stollen-Initiator Richard Hirschhuber: “Wir fühlen uns geschmeichelt von den schönen Dingen, die über den Stollen 1930 gesagt werden, wollen uns aber nicht blenden lassen und hart daran weiterarbeiten, tatsächlich eine der besten internationalen Bars zu werden!”

 

Text- und Bildquelle: pro.media kommunikation gmbh, Bildrechte/Fotograf: STOLLEN 1930

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