Erkältungen: Männer leiden mehr als Frauen

Was das starke Geschlecht bei Erkältungen braucht

Frauen haben es schon lange geahnt: Männer leiden mehr als Frauen. Wie sonst lässt es sich erklären, dass harte Kerle bei einer Erkältung zu hilfsbedürftigen Patienten mutieren? Eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung liefert die Antwort: Das männliche Immunsystem reagiert tatsächlich weniger wirksam auf Infekte, Frauen sind hier biologisch im Vorteil. Doch auch Männer können der nächsten Erkältung ganz einfach ein Schnippchen schlagen!

 

Neue Untersuchung zeigt: Das männliche Immunsystem reagiert schwächer

Auch wenn eine Erkältung meist ein harmloser Infekt ist, der innerhalb von ein bis zwei Wochen von selbst abklingt, kann diese Zeit ganz schön unangenehm sein. Jeder kennt das: Unter einer Erkältung leiden Leistungsfähigkeit, Ausdauer und Belastbarkeit. Eine verstopfte Nase sorgt für schlaflose Nächte und das Gefühl der Abgeschlagenheit und Antriebslosigkeit verstärkt sich dadurch noch. Vor allem Männer trifft es besonders hart – der Grund: Bestimmte Gene, die eine verminderte Immunreaktion verursachen, reagieren mit dem männlichen Sexualhormon Testosteron. So sind sie schuld daran, dass Männer tatsächlich mehr unter Infekten zu leiden haben. Dies bestätigt eine Untersuchung* aus dem Jahr 2013, im Rahmen derer die Reaktionen von Männern und Frauen auf Wirkstoffe von Grippeimpfungen verglichen wurden. Die überraschende Erkenntnis: Das weibliche Immunsystem bildete deutlich schneller und mehr Antikörper. Wenn der ein oder andere Mann im Krankheitsfall jammert, ist dies also nicht unbedingt ein Zeichen von Wehleidigkeit, sondern möglicherweise die Folge biologischer Benachteiligung.

 

Was hilft schnell und wirksam im Akutfall?

Dieser wissenschaftliche „Freispruch“ zum Leiden unter Infekten – sei es stillschweigend oder lautstark – nützt freilich nicht viel, wenn ein wichtiger Termin ansteht, ein Wochenendtrip oder eine Geschäftsreise geplant oder in der Arbeit voller Einsatz gefragt ist. Da eine Erkältung fast immer durch Viren ausgelöst wird und deswegen auch nicht mit Antibiotika behandelt werden kann, ist schnelle und zuverlässige Symptomlinderung erforderlich. Hier ist ein wirksamer Helfer aus der Apotheke die richtige Wahl. Ein Kombipräparat aus 1.000 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrin (in GeloProsed®, rezeptfrei in der Apotheke) setzt genau dort an, wo uns die Erkältung zu schaffen macht: Der Wirkstoff Phenylephrin lässt die Schleimhäute abschwellen, sorgt für befreites Durchatmen und dadurch auch für einen klaren Kopf. Paracetamol wirkt fiebersenkend und bekämpft zuverlässig Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Dabei ist es gut verträglich, denn im Gegensatz zu anderen Schmerzmitteln greift Paracetamol die Magenschleimhaut nicht an. Gerade für Männer, die sich schnell wieder fit fühlen möchten, ist GeloProsed® im Erkältungsfall das Mittel der Wahl, denn so findet unnötiges Leiden unter dem grippalen Infekt ein rasches Ende.

 

Hausmittel und mobile Erkältungstherapie

Oft sind eher Frauen motiviert, altbewährten Hausmitteln im Fall einer Erkältung eine Chance zu geben. Und diese können durchaus in einem gewissen Maße für Besserung sorgen. Sei es Omas Hühnersuppe oder Dampfinhalation mit Kamille oder ätherischen Ölen – fast alle Hausmittel zeigen Wirkung, auch wenn diese oft nicht von langer Dauer ist. Viele Männer hingegen wollen nur eines: Eine nachhaltige und wirksame Besserung der Erkältungssymptome und schnell wieder leistungsfähig sein. Für Ungeduldige oder für alle, die sich nicht durch eine Erkältung aufhalten lassen möchten, ist ein Kombipräparat, das gezielt wirkt, die bessere Alternative. Besonders praktisch: GeloProsed® kann jederzeit zum Einsatz kommen, denn das Pulver wird direkt aus dem Beutel und damit ohne Auflösen im Wasserglas eingenommen. Die mobile Erkältungstherapie wirkt oft bereits nach 20-30 Minuten. Vor allem Männer, die viel unterwegs sind oder sich beruflich keine Auszeit erlauben können, wissen die hohe Flexibilität und schnelle Wirkung zu schätzen. Die Kombination der Wirkstoffe Paracetamol und Phenylephrin beeinträchtigt im Vergleich zu anderen Erkältungspräparaten dabei nicht die Reaktionsfähigkeit oder die Tauglichkeit zum Bedienen von Maschinen.

 

Wichtig bei einer Erkältung: Genügend Schlaf

Auch vor dem Einschlafen ist die Einnahme des Pulvers geeignet: Durch die abschwellende Wirkung des Bestandteils Phenylephrin hält es die Atemwege frei und beugt so erkältungsbedingten Schlafproblemen vor – und ein ruhiger und tiefer Schlaf ist immer noch die beste Voraussetzung dafür, dass das Immunsystem den Infekt bekämpfen und die Erkältung auskurieren kann. Daher sollte auch bei allem Tatendrang niemand vergessen, dem geschwächten Körper die nötigen Erholungspausen zu gönnen.

 

*Furman et al. (2014). PNAS 111 (2), 869-874

 

Text- und Bildquelle/Bildrechte: Pohl Boskamp GmbH & Co. KG

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