Erste-Hilfe-Aktion mit Dr. Eckart von Hirschhausen am 17. August auf dem Kölner Neumarkt

Kölner werden zu Lebensrettern

 

10.000 Leben könnten jährlich gerettet werden, wenn überhaupt jemand helfen würde. Dabei sind keinesfalls professionelle Rettungskräfte gemeint. Bis diese am Einsatzort eintreffen, vergehen mehrere Minuten. Wertvolle Zeit, denn bei einem Herzstillstand kann das Gehirn bereits nach drei bis fünf Minuten Schaden nehmen.

 

Es ist eigentlich so einfach – jeder kann zum Lebensretter werden! Wie genau man helfen kann, wenn es drauf ankommt, zeigt Dr. Eckart von Hirschhausen am 17. August 2015 um 15 Uhr auf dem Kölner Neumarkt. Für seine Wissensshow „Hirschhausens Quiz des Menschen“ (ARD/WDR) gibt der Kabarettist und Moderator zusammen mit Sanitätern der Johanniter eine kostenlose Open-Air-Lehrstunde. Alle können mitmachen, und die ersten 100 Teilnehmer bekommen ihre eigene Rettungspuppe, die sie im Anschluss mit nach Hause nehmen können, um ihr Wissen weiterzugeben.

 

„Hirschhausens Quiz des Menschen“ macht Sie zum Lebensretter! Am 17.08.2015 um 15 Uhr auf dem Neumarkt, 50667 Köln

 

Unter Anleitung von Rettungskräften werden die Teilnehmer in Kleingruppen geschult. 20 Minuten, und sie sind fit für die lebensrettende Wiederbelebung! Als spektakuläre „Abschlussprüfung“ werden alle gleichzeitig und im Takt ihre persönlichen Puppen wiederbeleben! Ein Kamerateam begleitet die Aktion. Der Beitrag wird in der ARD/WDR-Show „Hirschhausens Quiz des Menschen“, die ab 3. September 2015, donnerstags um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen sein wird, ausgestrahlt.

 

Dr. Eckart von Hirschhausen möchte Mut machen und dazu beitragen, dass die „Helferquote“ in Deutschland steigt. Denn es kann jeden treffen – schließlich passiert die Mehrzahl der Notfälle zu Hause. Eckart von Hirschhausen: „Erste Hilfe ist Ehrensache – und Pflicht. Wenn jeder im Lande weiß, was zu tun ist, geht es uns allen im Notfall besser. Und unseren Liebsten auch, denn wir sind ja nicht immer in ihrer Nähe, aber jemand anderes schon. Gesundheit verstehen viele als eine eigene Leistung. Das ist es nicht. Es ist eine Gemeinschaftsleistung. Zu wissen, was man tun kann, um jemand anderem das Leben zu retten, ist mit das Sinnvollste, was man lernen kann. Und richtig falsch machen, kann man nur eins: nichts zu machen.“

 

Quelle: WDR Köln/planpunkt, Archivbild

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