Marktverwaltung bittet Kunden um Vorsorge und Rücksichtnahme

Trotz der vielfältigen Beschränkungen durch die Corona-Krise bleiben die Kölner Wochenmärkte weiterhin geöffnet. Sie sind eine wichtige Institution für die Daseinsfürsorge in Köln und ermöglichen den Bewohnerinnen und Bewohnern in den Veedeln, sich auf kurzen Wegen insbesondere mit frischen Waren des täglichen Bedarfs zu versorgen. Dabei beschränkt sich das Angebot aktuell auf Lebensmittel, Blumen, Topfpflanzen sowie Drogerie- und Tierbedarfsartikel. Andere Non-Food-Produkte sind auf den Märkten derzeit ausgeschlossen.

Die Markverwaltung hat bisher viele positive Rückmeldungen von Kunden und Markthändlern erhalten und will das Angebot auch weiter in dem bekannten Umfang aufrechthalten. Durch die Reduzierung auf bestimmte Waren sind grundsätzlich weniger Marktstände als üblich vorhanden. Auf diese Weise kann zwischen oder vor den einzelnen Ständen genügend Abstand eingeräumt werden.

Die Marktverwaltung bittet alle Kunden zu ihrem eigenen Schutz, sich auch auf den Wochenmärkten unter freiem Himmel so zu verhalten, wie sie es aus den Lebensmittelmärkten kennen. So sollen insbesondere die bekannten Abstandsregeln eingehalten und auf Selbstbedienung verzichtet werden. Um genügend Platz für alle Besucher zu haben, sollten die Marktkunden auch möglichst alleine und nicht mit der ganzen Familie einkaufen gehen sowie die Verweildauer auf das notwendige Maß beschränken. Damit tragen sie dazu bei, dass die Märkte nicht so voll werden und ermöglichen den anderen Kunden, die Märkte mit den gebotenen Sicherheitsregeln sicher zu besuchen. Die Marktverwaltung weist auch nochmals darauf hin, dass der Verzehr von Speisen nicht direkt am Stand erfolgen darf.

Diese Regeln sollten zum eigenen Schutz aber vorsorglich auch zum Schutz der anderen Marktbesucher stets beachtet werden.

 

 

 

 

 

Quelle: Stadt Köln, Bildrechte: KNJ/Martina Uckermann