Josefine Preuß: „Ich will mehr ausrasten, so richtig auf die Kacke hauen!“

In dem Historiendrama „Die Hebamme“ (25. März, 20.15 Uhr auf SAT.1) spielt Josefine Preuß eine angehende Geburtshelferin im 18. Jahrhundert – und zeigt sich entsetzt über die medizinischen Methoden der damaligen Zeit. „Bei mir hat der Dreh heftige Phantomunterleibsschmerzen ausgelöst.“, erklärt Preuß im Interview. „Mir ist klar geworden, dass wir nur dank dieser Anfänge der Forschung, mit leider oft menschenunwürdigen Versuchen, heute über ein großes medizinisches Wissen verfügen.“ Ob die 28-Jährige selbst Mutter werden will?

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„Nach diesem Film erst mal nicht. Bevor ich ein Kind kriege, adoptiere ich lieber ein Hundebaby.“ Beruflich wünscht sich die Schauspielerin nach drei Historienfilmen Abwechslung: „Jetzt muss was anderes kommen. Ich habe alle Angebote abgelehnt, die in Richtung Historienschinken gingen.“ Doch nicht nur andere Stoffe, auch kleinere Rollen sollen es sein. „Ich will Nebenrollen!!!“, bekräftigt Josefine Preuß. „Da darf man mehr ausrasten, so richtig auf die Kacke hauen.“ Ihr Problem mit Hauptrollen: „Da muss man immer so sausympathisch sein.“

 

Quelle: TV Movie, Bildquelle: Images.net

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