Kalte Füße? Die besten Tipps für mollig warme Zehen

Die kalte Jahreszeit hat durchaus ihre Reize, gerade zu Weihnachten. Aber es gibt auch einen handfesten – oder besser fußfesten – Nachteil: Kalte Füße! Abends gehen wir oft mit klammen Zehen ins Bett, tagsüber frieren wir von unten an der Bushaltestelle und auch in der Kirche am Heiligabend kann es fußkalt sein. Warum gerade Frauen häufig unter kalten Füßen leiden, erklärt Hans Haltmeier, Chefredakteur der “Apotheken Umschau”: “Frauen trifft es häufiger als Männer, gerade jüngere Frauen. Das liegt zum einen daran, dass sie in der Regel weniger Muskeln haben, die Wärme produzieren und auch eine etwas dünnere Haut. Bei Frauen ist generell auch die Körpermitte besser durchblutet und deshalb kühlt die Peripherie auch leichter aus.” Wer im Winter keine kalten Füße haben möchte, kann mit einer gesunden Lebensweise vorbeugen: “Wie so häufig ist auch da regelmäßiger Sport hilfreich oder auch Saunabesuche. Empfehlenswert sind wechselwarme Fußbäder oder, wenn man sich Winterschuhe kauft, dann sollten die so groß sein, dass man dicke Socken oder Einlegesohlen anziehen kann.” Am schlimmsten sind die klammen Zehen, wenn man abends im Bett liegt.

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Die “Apotheken Umschau” empfiehlt, Hilfe beim Bettnachbarn zu suchen: “Falls vorhanden kann man natürlich seinen Partner zum Aufwärmen benutzen. Aber besser ist vielleicht doch die Wärmflasche, die man mit ins Bett nimmt. Sehr angenehm können auch Massagen mit durchblutungsfördernden Ölen sein oder eben warme Fußbäder, bevor man ins Bett geht. Anschließend die Füße kalt abduschen und Socken überziehen und dann geht es ab ins Bett!” Ob man die eisigen Füße beim Partner aufwärmt oder mit einer Wärmflasche, das muss jede Frau selbst entscheiden. Der Vorteil der Wärmflasche liegt aber auf der Hand: Im Gegensatz zu manchen Männern murrt sie nicht!

Text – und Bildquelle: Apotheken Umschau

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