Keanu Reeves: Paparazzo fordert Schmerzensgeld

Der brasilianische Paparazzo ist dafür bekannt, dass er den Promis zu oft zu nahe auf den Leib rückt. Er reichte am 5. November Klage gegen Reeves ein, welche sich auf den Vorfall im März 2007 bezieht. Silva behauptet, dass er lediglich versuchte, auf einem Parkplatz in Palos Verdes ein Foto von dem Schauspieler zu machen. Reeves habe ihn dann mit seinem 96er Porsche angefahren.

Am 25.03.2008 erschienen die Anwälte von Keanu Reeves in Los Angeles vor Gericht, um eine Schlichtung zu erwirken. Der Paparazzo Alison Silva hatte Klage gegen Reeves eingereicht, in der er behauptete, dass ihn der Hollywoodstar letztes Jahr fahrlässig angefahren habe. Reeves Anwalt Jeffrey Redd bat das Gericht um Aufschub bis zur geplanten Anhörung am 5. Mai. Dann will er die Klageschrift widerlegen, in der der Fotograf einen immensen Schadenersatz fordert.
Der brasilianische Paparazzo ist dafür bekannt, dass er den Promis zu oft zu nahe auf den Leib rückt. Er reichte am 5. November Klage gegen Reeves ein, welche sich auf den Vorfall im März 2007 bezieht. Silva behauptet, dass er lediglich versuchte, auf einem Parkplatz in Palos Verdes ein Foto von dem Schauspieler zu machen. Reeves habe ihn dann mit seinem 96er Porsche, angefahren. Silva wurde noch vor Ort von Rettungssanitätern behandelt, und wenig später in ein Krankenhaus gebracht.

Keanu Reeves selber blieb unverletzt. Silva gibt in seiner Klageschrift an, er mehrere schwere Verletzungen erlitten habe, so dass seine Arbeit als Fotograf erheblich beeinträchtigt wurde. Ferner sein Auto beschädigt worden. In der Klage lautet es, dass Silva eine Entschädigung für sein Eigentum, für Einbußen hinsichtlich seines Arbeitsausfalls, Behandlungskosten, Anwaltsrechnungen und weitere ungenannte Schäden fordert. Die Entscheidung wird am 05. Mai in Los Angeles verkündet.

Quelle. People.com, Bildquelle: Image.net


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