Kölnerinnen und Kölner radeln fürs Klima

Kölnerinnen und Kölner radeln fürs Klima

Zehn Bestplatzierte erhalten Waren- und Wertgutscheine

Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit und schont die Umwelt. Das Startup „Radbonus“ hat in Kooperation mit der Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln 18 nachhaltige Geschäfte im Kölner Stadtgebiet für das Kölner „Klimaradeln“ begeistern können. Vom 25. September bis zum 19. November 2019 können alle Kölnerinnen und Kölner mit ihrer Muskelkraft tolle Sachpreise gewinnen.

Das Kölner Klimaradeln, das zunächst acht Wochen läuft, stellten Dr. Barbara Möhlendick, Leiterin der Koordinationsstelle Klimaschutz, und Fabian Böcher von „Radbonus“ gestern im Unverpackt-Laden „Tante Olga“ in Köln-Sülz vor.

Dr. Harald Rau: „Immer mehr Kölnerinnen und Kölner beschäftigen sich aktiv mit dem Thema Klimaschutz. Mit dem Kölner Klimaradeln setzen nachhaltige Unternehmen gemeinsam mit den Radfahrenden ein Zeichen in Richtung einer lebenswerteren Stadt. Ich bin schon sehr gespannt, wie viel CO2 beim Kölner Klimaradeln eingespart wird.“

„Durch das Kölner Klimaradeln möchte Radbonus in Zeiten des Klimawandels und strukturellen Veränderungen in Bereichen der Mobilität, den Kölner Radfahrenden die Wertschätzung entgegen bringen, die sie verdient haben. Nachhaltige Mobilität fördern und gemeinsam ein Zeichen setzen“, betonte Fabian Böcher von Radbonus.

Die Palette der Preise reicht von Familienpässen für ein Museum, über Gutscheine in Naturkostläden, nachhaltigen Modegeschäften und Unverpackt-Läden, bis hin zu individuell gravierten Liebes-Schlössern. Über eine von der Firma „Radbonus“ entwickelte App können die geradelten Kilometer verfolgt werden. Über einen Kilometer-Zähler wird so jeder in Köln geradelte Kilometer sowie das dadurch in Köln eingesparte CO2 angezeigt. Unter allen Teilnehmenden werden Waren- und Wertgutscheine verlost. Am Ende des Kölner Klimaradelns erhalten die zehn Bestplatzierten Ticket-Gutscheine für Veranstaltungen im Wert von zehn bis 100 Euro.

Für die Idee warb der zehnjährige Schüler Gustav als jüngster Petent in der Geschichte im Mai 2019 vor dem Ausschuss für Anregungen und Beschwerden des Kölner Stadtrats. Der Schüler hatte einen Brief an Oberbürgermeisterin Henriette Reker geschrieben und Vorschläge gemacht, wie man Menschen dazu bewegen kann, vom Auto auf das Fahrrad oder auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Er regte unter anderem an, junge Fahrradfahrer mit einem Gratis-Eis zu belohnen, wie es bereits in Bologna gehandhabt wird.

Weitere Informationen unter www.stadt-koeln.de/klimaradeln

Text – und Bildquelle: Stadt Köln

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