Kostenloses WLAN in der Innenstadt

Neue öffentliche Spots für mobiles Surfen bringen Köln als Internetstadt voran

Kostenfrei im Internet surfen, das können in diesem Jahr die Besucher des Weihnachtsmarktes auf dem Roncalliplatz. Der Internetprovider NetCologne hat angekündigt, zusätzlich zum Roncalliplatz ab dem Frühjahr 2014 nach und nach auch den Heumarkt, den Alter Markt, den Heinrich-Böll-Platz und den Ottoplatz dauerhaft mit kostenlosem WLAN zu versorgen. „Wir freuen uns sehr, den Bürgern und Besuchern unserer Stadt zeitnah an unseren zentralen Plätzen diesen Service anbieten zu können. Dafür sind wir NetCologne sehr dankbar.“, sagt Stadtdirektor Guido Kahlen, der mit der Stadtverwaltung im Auftrag des Rates das Konzept „Internetstadt Köln“ vorantreibt. In dem Konzept spielt das Thema „WLAN – mobiles Internet“ eine zentrale Rolle. Ziel der Stadtverwaltung ist es, die einzelnen Einsatzbereiche und vorhandenen Ansätze weiter zu entwickeln und im Rahmen einer bereichsübergreifenden Strategie zu vernetzen und aufeinander abzustimmen. Dabei geht es zunächst darum, in Bereichen mit hoher Besucherfrequenz, besonderer Aufenthaltsqualität, besonderem Bildungsauftrag oder weiteren Besonderheiten eine Grundversorgung mit Internetzugang über WLAN anzubieten.

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Die Stadtverwaltung wird zudem prüfen, ob ihre eigene WLAN-Infrastruktur teilweise zur öffentlichen Nutzung freigegeben werden kann, so dass sie beispielsweise von den Besuchern in Wartebereichen der Bürgerämter und der Zulassungsstelle, im Standesamt und in Kultureinrichtungen zu nutzen wäre. Schon seit längerer Zeit werden drahtlose Netzwerke an Kölner Schulen eingesetzt, um neue Medien sinnvoll in den Unterricht zu integrieren. Die Stadtverwaltung baut das Schul-WLAN derzeit mit einer standardisierten, zentral administrierbaren Lösung aus. Hierbei wurden sowohl ein Sponsoringangebot des Vereins für „Neue Medien an Kölner Schulen“ als auch die normale Ausbauplanung der Stadt Köln als Schulträger auf der Basis eines neu erstellten WLAN-Infrastrukturkonzeptes umgesetzt. In den kommenden Jahren sollen jährlich bis zu 20 weitere Schulen ausgestattet werden.

 

Quelle: Stadt Köln, Archivbild

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