London – summer in the City

London – die Finanz- und Kulturmetropole Europas. Hier werden Trends kreiert, hier pulsiert das urbane Leben – London ist eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Welt. In der Stadt befinden sich zahlreiche Universitäten, London – die Finanz- und Kulturmetropole Europas. Hier werden Trends kreiert, hier pulsiert das urbane Leben – London ist eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Welt. In der Stadt befinden sich zahlreiche Universitäten,London – die Finanz- und Kulturmetropole Europas. Hier werden Trends kreiert, hier pulsiert das urbane Leben – London ist eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Welt. In der Stadt befinden sich zahlreiche Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Das Stadtgebiet von „Greater London“, das in Inner und Outer London unterteilt ist, gliedert sich in die City of London und weitere insgesamt 33 Stadtbezirke („London boroughs“), darunter auch die City of Westminster.
Die Londoner selber aber verlassen lieber ihre Stadt im Sommer, um ihren Urlaub in Seebädern wie Brighton oder Blackpool zu verbringen. Denn dann strömen Millionen von Touristen in die Stadt, angezogen von den weltberühmten Attraktionen wie Big Ben, Madam Tussaud´s, und dem London Eye. London bietet eine breite Palette an kulturellen Veranstaltungen. Im Londoner Westend sind mehr als ein Dutzend Theater zu Hause. Von Klassik bis zur Moderne findet sich alles im Programm. Andrew Lloyd Webbers weltberühmte Musicals „Cats“ und „Das Phantom der Oper“ wurden natürlich in London uraufgeführt.


In Shakespeares Heimat ist es nicht verwunderlich, dass es viele Zentren des professionellen Schauspiels gibt. Das Royal National Theatre der National Theatre Company in South Bank und das Barbican Centre der Royal Shakespeare Company gehören zu den renommiertesten Schauspielschulen. Das Royal Court Theatre, eine der traditionsreichsten Bühnen in London, ist im Februar 2000 nach vier Jahren Umbauzeit wieder eröffnet worden. Das bedeutendste Opernhaus Londons aber ist das Royal Opera House in Covent Garden. Es ist die Heimat der Royal Opera und des Royal Ballet. Das erste Theatergebäude an dieser Stelle, das damalige Theatre Royal wurde von Edward Shepherd entworfen. Es wurde am 7. Dezember 1732 mit einer Aufführung von William Congreves „The way of the world“ eröffnet. Frener gibt es noch das Theatre Royal Drury Lane,  das London Palladium ist das wohl berühmteste Londoner Theater, das Theatre Royal Haymarket (Haymarket Theatre), welches 1720 von John Potter als Little Theatre gegründet wurde, das Coliseum Theatre, das Her Majesty’s Theatre, welches hauptsächlich für Musicalaufführungen genutzt wird, und das Globe Theatre am Südufer der Themse.



Am Nordufer befinden sich der Tower of London (nach dem die Brücke benannt ist) und die St Katharine Docks, am Südufer die City Hall. Die Brücke ist im Besitz von Bridge House Estates, einer Wohlfahrtsorganisation der Corporation of London, die auch für den Unterhalt zuständig ist. Mancher Tourist verwechselt die „Tower Bridge“ schon mal mit der „London Bridge“. Die ist jedoch erst ist die nächste Brücke stromaufwärts. London im Sommer. Da lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen der Weltstadt. Und ob man es glaubt oder nicht – London wartet mit so manch kulinarischer Überraschung auf. Die traditionelle Küche Londons, also die Küche der Cockneys, ist deftig und einfach, dennoch sehr schmackhaft. Fische, die aus der Themse gefangen wurden, bildeten eine der Grundlagen der Londoner Küche. Besonders Aal, gekocht oder kalt in Gelee gehören zu den traditionellsten Gerichten von Londons Küche. Eine weitere Fischspezialität aus der Themse, die in Fett ausgebacken wird, ist der so genannte „Whitebait“, ganze junge Heringe oder Sprotten aus der Themse, die frittiert und dann am Stück gegessen werden. Aal wurde, ebenso wie „Meat Pies“ (Fleischpasteten) seit dem 18. Jahrhundert in vielen Londoner Eel, Pie and Mash Houses verkauft, wo sie mit „Mashed Potatoes“ (Kartoffelbrei) und „Parsley Liqueor“ (Grüne Petersiliensauce) serviert wurden. Auch eines der heutigen Nationalgerichte Großbritanniens, „Fisch ##n## Chips“, gab es früher in London an jeder Ecke. Allerdings wurde der „Fried Fish“ (Frittierter Fisch) früher ohne Pommes Frites verkauft. Aber die Vielseitigkeit Londons zeigt sich in der globalen Cuisine, die in allen Teilen Londons zu finden ist. Wer chinesische Küche mag, der kommt nicht am kantonesisches „Dim Sum“ vorbei, was man besonders in den Restaurants wie „Hakkasan“ oder „Yauatcha“ genießen kann. Eine weitere, sicher ebenso gute Option, ist die große Auswahl von Restaurants in Chinatown.


Besonders beliebt ist aber die indische Küche. Im Osten Londons,  Brick Lane finden Sie das “Banglatown”. Dirt finden Sie indische Cuisine zu einem angemessen Preis. Im „Bengal Cuisine“ erwartet Sie eine reiche Auswahl an klassischen Gerichten. Zu empfehlen ist auch das preisgekrönte „Madhu##s“. Hervorragender Service, und köstliche Gerichte erwarten Sie dort. Wenn man schon mal in London ist, dann darf natürlich eine Shopping Tour nicht fehlen. Bei mehr als 30.000 Geschäften aber wird es schwierig, die richtige Auswahl zu treffen. Der Vorteil in London und sicher auch eine Besonderheit ist, dass sich in einigen Vierteln nur bestimmte Branchen finden lassen. Wer nur maßgeschneiderte Anzüge trägt, sollte einen Besuch in der „Saville Row“ und „Jermyn Street“ machen. Dort findet man hervorragende Maßschneidereien, die allerdings nicht ganz billig sind. In der „Kings Road“ gibt es zahlreiche Modegeschäfte. In der „Old und New Bond Street“ findet man wiederum ausschließlich Designerläden und Galerien. In der „Oxford“ und „Regent Street“ befinden sich die großen Kaufhäuser wie beispielsweise „Hamleys“. Wenn man so richtig in die britische Kultur eintauchen möchte, dann eignet sich dazu ganz hervorragend ein Besuch der Märkte Londons. Der Wochenendmarkt in der „Chalk Farm Road“, und der Antiquitäten- und Flohmarkt in der Portobello Road sind die bekanntesten. Die Sonntagsmärkte in der „Petticoat Lane“ und „Brick Lane“ im Stadtteil Eastend bieten fast alles vom Obst und Gemüse bis zu Antiquitäten und Schmuck. In der „Columbia Road“ finden Sie den besten Blumenmarkt. Und wenn Sie Hunger bekommen, dann auf zum „Brixton Market“. Dort finden Sie eine große Auswahl an karibischem Essen. Flüge gibt es bei British Airways übrigens schon ab 68 Euro. (WP)


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