Madonna: Verwickelt in Sexvideo- Skandal?

Von Martina Uckermann/ Nun wird es immer haariger in der Angelegenheit Madonna und Alex Rodriguez. Angeblich existiert ein Sexvideo, was Madonna samt Lover in eindeutiger Pose beim Sex auf dem Sofa zeigen soll. Der Kameramann der das behauptet, will nun mit dem Sextape richtig abkassieren. Vorläufiger Kaufpreis: 1,25 Millionen Euro!
Nun wird man sich die Frage stellen, wie ist er nur an das Tape gekommen? Freiwillig lässt sich die Pop-Ikone bestimmt nicht beim Fremdgehen filmen. Das Band soll in der Wohnung eines Freundes des Kameramanns aufgenommen worden sein, was Madonna und ihr vermeintlicher Geliebter angeblich als Liebesnest genutzt haben. In dem Apartment habe der Besitzer, der anonym bleiben will, eine Kamera versteckt und bereits vor zwei Monaten das Sexvideo aufgenommen.
Aber die Sache hat einen Haken. Ein Jurist erklärte nämlichen dem britischen Blatt „Daily Star“: „Wenn der Besitzer das Videomaterial auf diese Weise erhalten hat, handelt es sich um eine grobe Verletzung der Privatsphäre. Wenn sein Freund außerdem nicht zugestimmt hat, die Kamera dort aufzustellen, muss er sich unerlaubt in die Wohnung geschlichen haben. Zudem hätte er sich des Voyeurismus schuldig gemacht. Nun droht ihm eine mehrjährige Haftstrafe.“
Madonna hat sich bislang noch nicht dazu geäußert, aber ihre Anwälte sollen von dem Sexvideo wissen, wollen aber bislang noch keine Stellung dazu nehmen. Madonna hat bisher immer bestritten eine Affäre mit dem Baseball-Star zu haben, und zeigte sich in der letzten Zeit immer häufiger mit Ehemann Guy Ritchie.
Auch habe sie ihre „Sticky and Sweet“-Tour umgeplant, damit Madonna nicht die Premiere von „RocknRolla“ dem neuen Film ihres Mannes versäumt, und auch gleichzeitig am 10. September mit ihm seinen 40. Geburtstag feiern kann. Auch das gehört wohl dazu, um das Image einer intakten Familie zu wahren. Dass aber im Hause Madonna/Ritchie schone lange der Haussegen schief hängt, brachte nun jüngst auch das Buch von Madonnas Bruder zum Vorschein. Der lässt nämlich kein gutes Haar an Guy Ritchie und seine Schwester bezeichnete er als Kontrollfreak, mit Neigung zum Sado-Macho Sex. Na wen das jetzt alles noch wundert, der hat wahrscheinlich die letzten 20 Jahre der Rock und Popmusik völlig verpennt.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sie erklären sich mit der Speicherung und Veröffentlichung der eingegebenen Daten bis zur vollständigen Löschung des Kommentars einverstanden. Der verfasste Kommentar erscheint nicht sofort, sondern erst nach Prüfung und Freigabe durch einen Administrator. Die Einwilligung kann jederzeit z. B. formlos per E-Mail widerrufen werden. Kontakt & Details siehe Datenschutzerklärung

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung