Nina Hoss: Talkshows sind “wahnsinnig viel Gerede”

Nina Hoss ist kein Fan der gegenwärtigen Talkshow-Kultur. “Alles geht heute mit so wahnsinnig viel Gerede einher. Oft gucke ich eine Sendung und frage mich hinterher: Worum ging’s da noch mal?”, sagt die Schauspielerin. Oft sei alles “schwammig und wenig konkret”, so die 39-Jährige, die selbst in einem Elternhaus aufwuchs, in dem viel diskutiert wurde.

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Ihre Mutter war ebenfalls Schauspielerin, ihr Vater Willi Hoss Gründungsmitglied der Grünen. Selbst lässt Nina Hoss lieber Taten als Worte sprechen: Sie kümmert sich um ein Regenwaldprojekt, das ihr Vater ins Leben gerufen hat, und kämpft als Terre des Femmes-Botschafterin gegen Genitalverstümmelung. Ab dieser Woche ist sie an der Seite des verstorbenen Philip Seymour Hoffman in “A Most Wanted Man” im Kino zu sehen.

 

 

 

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Quelle: Brigitte, Archivbild

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