Outdoor-Aktivitäten auch im Herbst und Winter

Viele Outdoor-Aktivitäten sind eng mit dem Sommer verbunden und im Schnee nahezu undenkbar, beispielsweise Radfahren, Klettern und auf den ersten Blick auch Trekken. So muss es aber nicht sein: Beim Wandern oder Trekking im Winter bietet sich die Chance für andersartige Naturerlebnisse,da z.B. nachtaktive Tiere mit einer Nachtsichtbrille beobachtet werden können. Der größte Unterschied im Vergleich zu Wandern und Campen im Sommer ist aber natürlich die Ausrüstung, die für einen erfolgreichen Winterausflug genau zusammengestellt sein muss.

 

 

Die richtige Ausrüstung für kältere Jahreszeiten

 

Die Deutschen haben bereits eine Vorliebe für Aktivurlaube. Warum sollte man diesen nicht auch in den Winter verlegen können, solange man die richtige Ausrüstung zur Verfügung hat? Um für kaltes Wetter gut gerüstet zu sein, sollte man sich idealerweise in drei Schichten einkleiden, von denen jede einem bestimmten Zweck dient.

 

 

  • Schweißtransportschicht: Diese wird durch spezielle Funktionswäsche gegeben, die Feuchtigkeit transportiert und ein angenehmes Körpergefühl verleiht.

 

 

  • Isolationsschicht: Funktionsshirts und -hemden sorgen für Feuchtigkeitstransport und Isolation. Wenn sie durch Schweiß oder Regen nass werden, trocknen sie sehr schnell. Auch Fleecejacken und Weste haben diese Funktion und sind besonders zu kälteren Jahreszeiten unentbehrlich – wird es dem Träger zu warm, kann diese Schicht einfach ausgezogen werden.

 

 

  • Witterungsschutz: Winterjacken, Regenjacken und Windbreaker schützen gegen Wind und Wetter und halten die übrigen Schichten trocken und warm.

 

 

Auch auf die richtigen Schuhe sollte nicht verzichtet werden, denn beim Trekking oder Wandern sind gute Schuhe oder Stiefel von essentieller Wichtgkeit, gerade im Winter. Sie müssen natürlich resistent gegen die Kälte und wasserabweisend sein, aber ganz wichtig ist auch, dass sie angenehm zu tragen sind und gut passen. Gute Trekkingschuhe können bei regelmäßiger Pflege jahrelang halten und stellen gewissermaßen die Basis für jede Wander- oder Trekkingtour dar..

 

 

Zelten kann man sogar im Schnee

 

Entgegen des allgemeinen Glaubens ist das Zelten nicht nur im Sommer möglich. Ein ganz anderes, aber genauso schönes Erlebnis bekommt man beim Zelten im Winter, wenn man entsprechend gut vorbereitet ist. Natürlich braucht man vor allem ein zuverlässiges Zelt, das einfach transportierbar und wasserabweisend ist. Ganz wichtig ist dabei auch ein guter Schlafsack, der selbst bei niedrigen Temperaturen den Körper warm hält. Weil der Boden im Winter sehr kalt oder sogar gefroren ist, ist ebenso eine isolierende Matte entscheidend. Am besten besorgt man sich eine selbstaufblasende Isoliermatte, weil man dadurch keinen direkten Kontakt mit dem kalten Boden hat.

 

Quelle: Medien AG, Archivbild

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