Promi Big Brother: Die Nerven liegen blank, Menowin hat genug und Daniel muss ins Krankenhaus

Promi Big Brother: Die Nerven liegen blank, Menowin hat genug und Daniel muss ins Krankenhaus

Nachdem David Odonkor sich und sein Team mit seinem Sieg in den Luxusbereich katapultiert hatte, genießen die Hausbewohner den gekühlten Champagner und ein reichliches Buffet. Ein Bewohner durfte nach oben gewählt werden und einstimmig entschloss man sich für „Herzilein“ Wilfried Gliem.

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Ich kann nicht mehr, Alter

Im Keller dagegen spielen sich bei Wasser und Brot echte Dramen ab. Unterhaltungstalent Menowin Fröhlich ist wohl in Anbetracht des Wechsels vom Luxus wieder in den müffigen Keller die Laune verhagelt. Der Sänger will zurück in die Freiheit. Er fällt Daniel Köllerer um den Hals: „Ich kann nicht mehr, Alter! Ihr seid stärker und ich werde jetzt nach Hause gehen!“

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Ich war noch nie so an einer Grenze

Daniels Überredungs- oder Beschwichtigungsversuche prallen am Sänger ab. „Wenn ich eine Entscheidung treffe, dann weiß ich ganz genau, was ich mache. Ich war noch nie so an einer Grenze, wo ich jetzt bin. Jetzt weiß ich, wo meine Grenzen sind und das ist okay. Ich bin jetzt nur noch eine Belastung hier für euch. Egal was ihr jetzt sagt, es hilft mir nicht!“ Warum Menowin Fröhlich doch im Haus bleibt, gibt es heute Abend, 22:15 Uhr bei „Promi Big Brother“ zu sehen.

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Daniel Köllerer verletzt ins Krankenhaus

Einige Stunden nach dem Live-Duell klagt Ex-Tennisprofi Daniel Köllerer über Schmerzen im rechten Arm. Big Brother schickt ihn ins Krankenhaus. Mit einem Gips kehrt er mitten in der Nacht in den Keller zurück. Was ist passiert? Daniel: „Ich bin bei der Challenge einmal abgerutscht, daraufhin habe ich mit der rechten Hand stabilisieren müssen. Da wurde das Handgelenk durchgedrückt. Ich hab gespürt, dass irgendwas war. Mit dem Adrenalin hab‘ ich durchgehalten, hatte andere Sachen im Kopf, als mir Gedanken zu machen, woher die Schmerzen kommen. Die Hand tut mir weh ohne Ende.“ Trotz Schmerzen hadert Daniel noch mit seiner Duell-Niederlage gegen David Odonkor: „Für mich war es sehr enttäuschend, dass die Gruppe wegen mir in den Keller musste. David war der Bessere. Gratulation.“

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Nina Kristin muss wieder in den Keller

Désirée lässt sich ein lange vermisstes Schaumbad ein – Haarwäsche inklusive: Endlich weg mit dem „Knödel“ am Kopf. Nie war die Entertainerin authentischer, als hier im Big Brother Haus. Die „Giftspritze“ zeigt Gefühle und Tränen kullerten bei der 58-Jährigen, als sie über David Odonkors Schicksal sprach. Dass sie eine hervorragende Schauspielerin mit großer Disziplin ist, die das Herz am rechten Fleck hat, dürfte spätestens jetzt jedem klar sein.

Im Keller bricht der Hunger aus

„Unten“ bricht derweilen das Brot. „Alles ist weg“, kommentiert Playmate Sarah Nowak mit leerem Blick die fehlenden Matratzen. Nach Big Brothers Ankündigung, „Unten“ nur noch Wasser und Brot zu servieren, ist sich Sarah sicher: „Ich sterbe den Hungertod.“ Zu guter Letzt wurde das Möchtegern-Model, die schweigsame Nina Kristin, wieder in den Keller gewählt. Wie es weiter geht, sehen Sie heute Abend auf Sat1 um 22:15 Uhr.

 

 

 

Text- und Bildquelle: Sat1

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