Schnupfen konsequent behandeln – auch bei Babys

Zur kalten Jahreszeit sind die Rhinoviren wieder aktiv. Die weit verbreiteten Erreger des akuten Schnupfens hinterlassen keine komplette Immunität. Daher kann man immer wieder an ihnen erkranken. Die Virusfamilie besteht aus über 100 Varianten. Dies erklärt die Häufigkeit der Erkältungskrankheiten. Jeder Erwachsene ist 1-2mal pro Jahr betroffen, Schulkinder 2-3mal pro Jahr. Eine Erkältung sollte in jedem Lebensalter schnell und konsequent behandelt werden. Andernfalls kann sich auch schon ein banaler Schnupfen zu schlimmeren Krankheiten wie Mittelohrentzündung, Nebenhöhlenentzündung, Bronchitis oder sogar Lungenentzündung entwickeln. Gerade für junge Familien kann das anstrengend sein, erläuterte der Münchener Kinderarzt Dr. Reinhard Erdl. Oft kursieren über Wochen mehrere Erreger in einer Familie gleichzeitig. Dr. Ernst Höhn, Allgemeinarzt aus Wurmberg, hat zur Erkältungszeit immer besonders viel zu tun. “Der banale Schnupfen ist die häufigste Erkrankung des Menschen. Das merken wir jedes Jahr mit Beginn des Herbstes an dem plötzlichen Ansturm auf unsere Praxis. Man sollte den Schnupfen ernst nehmen und sofort behandeln”.

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Für Säuglinge ist eine freie Nase zwingend notwendig, so Dr. Michael Gerstlauer, Kinderpneumologe aus Augsburg. Ist die Nasenatmung behindert, kann das Baby sich nicht auf das Saugen konzentrieren, es muss immer wieder die Nahrungsaufnahme unterbrechen, um die Nase frei zu bekommen oder den Mund öffnen, um einen tiefen Atemzug zu machen. Mit Oxymetazolin (Nasivin®) steht seit über 50 Jahren ein für die ganze Familie geeignetes Nasenspray gegen den Schnupfen in altersgerechter Dosierung zur Verfügung – und mit dem Dosiertropfer für Babys ab der ersten Lebenswoche sogar eine spezielle Tropfflasche in säuglingsgerechter Dosierung, so die Experten. Es wirkt nicht nur besonders schnell und lang, sondern zudem abschwellend, antiviral und antientzündlich. Bereits nach 25 Sekunden ist die Nase wieder spürbar frei. Die Wirkung hält bis zu 12 Stunden an, wodurch eine ungestörte Nachtruhe erreicht werden kann.

 

Quelle: Merck Selbstmedikation GmbH, Archivbild

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