So spenden die Deutschen: Kinder an der Spitze

So spenden die Deutschen: Kinder an der Spitze

Repräsentative Studie der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung und der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) untersucht Spendenbereitschaft der Deutschen

 

Anlässlich des Tags der Stiftungen (01. Oktober) hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung 1.000 Deutsche befragt, ob und für welche Zwecke sie spenden würden. Die Umfrage zeigt: Die Deutschen sind spendenbereit, und zwar am ehesten für Kinder.

Ein Herz für Kinder

Klar ist für Männer wie Frauen: Wenn sie spenden würden, dann am ehesten für Kinder. Das antworteten drei Viertel der Befragten (75,1%). Knapp die Hälfte der Deutschen (45,2%) würde die Spende älteren Menschen zukommen lassen. Bei den Spende-Präferenzen werden Geschlechter-Unterschiede erkennbar: Auf die Frage, für welchen Bereich sie spenden würden, antworteten 82,9% der Frauen >Kinderältere MenschenTiereUmweltUmweltBildung und ForschungBildung und ForschungTiere< spenden (33,1%).

Deutschland spendet

Zahlreiche Stiftungen und andere karitative Einrichtungen in Deutschland übernehmen zentrale gesellschaftliche Funktionen. Darüber, ob jeder zumindest einen kleinen Teil seines Einkommens spenden sollte, waren sich die Deutschen uneinig: Knapp die Hälfte der Bürger (48,9 %) stimmte der Aussage zu, 49,0% sind nicht der Meinung, dass jeder spenden sollte. Wenn es um die tatsächliche Spendentätigkeit geht, zeigt die Gfk-Studie vor allem eins: Die meisten Deutschen sind Spender, denn 89,7% der Befragten haben schon einmal gespendet – 25,7% sogar mehr als drei Mal. Ein Viertel der Spender (25,8%) spendet regelmäßig an die gleiche Einrichtung; 18,1% der Befragten spenden zwar regelmäßig, legen sich dabei aber nicht auf eine Einrichtung fest. Nur ein Zehntel der Deutschen (10,0%) hat noch nie gespendet.

Hamburg ist Spendenspitzenreiter

In Sachen Spendenbereitschaft gibt es deutliche regionale Unterschiede. Vor allem die Hanseaten zeigen sich spendenbereit. 100% der befragten Hamburger gaben an, schon einmal gespendet zu haben, davon 40,1 % sogar regelmäßig. Aber auch Niedersachen/Bremen (94,4%), Bayern (94,4%), Rheinland Pfalz (93,3%) und Mecklenburg-Vorpommern (90,6%) liegen über dem Bundesdurchschnitt (89,7%). Anders sieht es in Brandenburg aus: Hier gaben knapp ein Fünftel der Befragten (19,6%) an, noch nie gespendet zu haben und nur ein Viertel der Einwohner (26,1%) spendet regelmäßig.

Studiendesign

Die repräsentative Telefonumfrage wurde von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im September 2013 durchgeführt. Insgesamt 1.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren in der Bundesrepublik wurden anhand eines strukturierten Fragebogens befragt. Der Auswahl der Befragten lag eine Quotenstichprobe mit randomisierten Telefonnummern zugrunde.

 

Über die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung

Die McDonald’s Kinderhilfe setzt sich seit 1987 für die Gesundheit und das Wohlergehen von Kindern in Deutschland ein. Die Stiftung betreibt bundesweit 18 Ronald McDonald Häuser in der Nähe von Kinderkliniken als Zuhause auf Zeit für Familien schwer kranker Kinder. In drei Ronald McDonald Oasen können sich Familien direkt in der Klinik zurückziehen und geborgen fühlen. Darüber hinaus fördert die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung Projekte, die sich dem Wohlbefinden von Kindern widmen. Weitere Informationen unter www.mcdonalds-kinderhilfe.org.

 

Text: McDonald’s Kinderhilfe Stiftung, Archivbild

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