Veronica Ferres: “,Geht nicht’ gibt’s nicht bei mir”

Vor kurzem hat Veronica Ferres die Dreharbeiten zu ihrem neuen Film “The Giacomo Variations” in Lissabon beendet. Neben Superstar John Malkovich spielt sie die letzte Geliebte des großen Verführers – und musste dabei perfektes Britisch sprechen. Genau die richtige Rolle für die 48-Jährige. “Ich verspüre immer noch eine große Abenteuerlust in mir und den Drang, Neuland zu erobern.”, betont Ferres in einem Gespräch. “Das war harte Arbeit und eine echte Herausforderung. Aber danach suche ich. ,Geht nicht’ gibt’s nicht bei mir.”

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Ein großes Vorbild für die ehrgeizige Schauspielerin ist die eigene Mutter, die sich als Frau eines Kartoffel- und Kohlehändlers in einer harten Männerwelt behauptet habe. “Selbstständig sein, mit anderen Menschen in Kontakt kommen, im Beruf aufgehen – das ist auch eine Erfüllung in meinem Leben. Ich empfinde meinen Beruf als Hobby, als Geschenk des Himmels, und bin froh, dass ich ihn leben darf.” Nächstenliebe und Toleranz sind Ferres als Schauspielerin ebenfalls wichtig. “Ich will die Zuschauer mit meinem Filmen emotional bewegen, sie zu mehr Rücksichtnahme, Gerechtigkeit, Toleranz und Liebe motivieren.”

 

Quelle: Bauer Media Group, Fernsehwoche, Archivbild

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