Vom Bad Boy zum Superheld – Mark Wahlberg: „Meine Zeit im Knast war der Weckruf!“

Vom Kuscheltier-Kumpel in „Ted“ zum Roboter-Retter in „Transformers 4 – Ära des Untergangs“ (seit 17. Juli im Kino): Mark Wahlberg ist lässig, cool und lustig. Doch was viele nicht wissen: Der sympathische Hollywood-Star hat eine dunkle Vergangenheit. Mit 13 war er drogenabhängig, mit 16 saß er wegen versuchten Mordes im Gefängnis. „Meine Zeit im Knast war der Weckruf!“, gesteht der 43-Jährige. „Ich wusste, dass ich mich ändern muss – und der einzige Weg, das zu erreichen, war, täglich an mir zu arbeiten.“

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Mark-Wahlberg training

Um den Knast zu überstehen, habe er mit dem Training begonnen. „Seitdem ist es Teil meines Lebens. Ich fühle mich besser, wenn ich mich richtig ernähre und meinen Körper fit halte“. Inzwischen ist Mark verheiratet und hat vier Kinder. Ob er eher als knallharter Action-Held oder als einfühlsamer Vater wahrgenommen wird, ist ihm dabei egal. „Um ehrlich zu sein: Ich schere mich einen Dreck darum. Ich bin, wie ich bin. Ich weine, wenn ich weinen muss, auch vor Frauen. Ich habe zwei kleine Mädchen und mache mir Gedanken darüber, wann die nächste Puppen-Party ist.“

 

Quelle: BRAVO, Bildquelle: Image.net

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