Weniger „Geister-Schilder“, mehr Übersicht

Weniger „Geister-Schilder“, mehr Übersicht

Städtischer Kontrolldienst hat sich den Stadtteil Neustadt/Süd vorgenommen

 

Immer wieder kommt es vor, dass im Stadtgebiet mobile Verkehrsschilder, Absperrbaken oder auch Teile von Bauzäunen zu sehen sind, obwohl dort oder in der Nähe im öffentlichen Straßenbereich gar keine Baustelle existiert. Dabei handelt es sich in der Regel um Schilder und mobile Elemente, die nach Beendigung der Bauarbeiten schlicht „vergessen“ wurden oder die Dritte von Baustellen entfernt und an anderen Orten abgestellt haben.

 

Der Baustellenkontrolldienst der Stadt Köln war nun zum wiederholten Male im Stadtgebiet unterwegs, um solche Standorte ausfindig zu machen. Diesmal mit einer Schwerpunktaktion im Stadtteil Neustadt/Süd. Südlich der Ringe, zwischen Aachener Straße, Eisenbahntrasse und Rheinufer, haben die Mitarbeiter insgesamt 77 dieser „Geister-Schilder“ und Absperrelemente gefunden. Sie werden in den nächsten Tagen vom städtischen Bauhof eingesammelt.

 

Das Abräumen der nicht mehr benötigten Schilder sorgt einerseits für eine bessere Übersicht über die notwendige Beschilderung und trägt andererseits zu einem aufgeräumterem Stadtbild bei. Die Schwerpunktaktion wird im Oktober 2015 im Stadtteil Ehrenfeld fortgesetzt, anschließend nehmen sich die Kontrolleure den Stadtteil Altstadt/Nord vor.

 

Gerne nimmt der Baustellenkontrolldienst Hinweise von Anwohnern, Passanten oder Autofahrern entgegen, denen solche „herrenlose“ Schilder und Elemente auffallen, egal in welchem Stadtteil. Mitteilungen mit möglichst genauer Nennung des Standortes bitte an die E-Mailadresse baustellenmanager@stadt-koeln.de.

 

Quelle: Stadt Köln, Archivbild

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