Werbemaßnahmen für Fotografen: Die besten Tipps um Aufmerksamkeit zu bekommen

Werbemaßnahmen für Fotografen: Die besten Tipps um Aufmerksamkeit zu bekommen

Viele Menschen träumen davon, Hobby Fotografie zum Beruf zu machen. Doch schon der Einstieg ist mühsam: Selbst wenn das Geld für eine professionelle Ausrüstung und die Studiomiete zusammengekratzt wurde, müssen nun noch die Aufträge kommen. Diese Tipps helfen bei der Kundengewinnung.

Laufkundschaft von der Straße ins Studio holen

Tagtäglich gehen tausende Passanten auf der Straße am Fotostudio vorbei und niemand kommt herein? Womöglich wissen sie gar nicht, dass sich hinter der Tür ein professioneller Fotograf verbirgt. Ein kleines Schild an der Hauswand wird schließlich kaum beachtet. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich zu lenken. Idealerweise gibt es ein Schaufenster, in dem die schönsten eigenen Bilder zu sehen sind: Gelungene Familienporträts, Hochzeitsfotos, Babybilder und Naturaufnahmen. Je vielfältiger das Angebot, umso größer ist die Chance, dass Kundschaft ins Studio kommt.
Wo kein richtiges Schaufenster ist, können Schaukästen helfen: Ein solcher Schaukasten wird einfach an die Wand angebracht, so dass die schönsten Fotos dort hinter Glas zu sehen sind. Optimal können Schaukästen sogar mit LED-Beleuchtung ausgestattet werden und nach Einbruch der Dunkelheit weiter Werbung für den Fotografen machen. Gestattet der Hauseigentümer die Anbringung des Schaukastens an der Wand nicht, kann ein klassischer Kundenstopper auf der Straße eine praktische Alternative sein. In einem speziellen Werbeträger-Shop können diese Werbemittel bequem bestellt werden. Noch besser: Die Kosten dafür können später als Werbungskosten von der Steuer abgesetzt werden.

Werbemöglichkeiten online ausnutzen

Laufkundschaft lässt sich natürlich vor allem auf belebten größeren Einkaufsstraßen gewinnen. Wer ein Fotostudio in einer stillen Nebenstraße angemietet hat oder vor den Toren der Stadt in einer dörflichen Region, kann so ganz sicher kein auskömmliches Einkommen erzielen. Hier ist Onlinewerbung gefragt.
Jeder Fotograf sollte eine eigene Website haben, auf der die schönsten Bilder gezeigt werden. Bilder alleine reichen jedoch nicht: Suchmaschinenoptimierte Texte sorgen dafür, dass die eigene Seite auch bei Google gefunden wird. Gibt jemand bei Google als Suchbegriff “Fotograf Köln Ehrenfeld” oder “Hochzeitsfotos Köln Nippes” ein und die eigene Website erscheint in den Suchergebnissen ganz oben, sind die Chancen groß, Aufträge von den Suchenden zu bekommen.
Nicht unterschätzt werden dürfen auch die sozialen Medien: Wer sich als Fotograf auf Seiten wie Instagram und Pinterest gekonnt präsentiert, kann die Aufmerksamkeit tausender “Follower” auf sich ziehen – und auf zahlreiche Aufträge hoffen.

Artikelfoto: © istock.com/Ridofranz

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