Wie wird der „Kulturraum Kölner Friedhöfe 2025“ aussehen?

Wie wird der „Kulturraum Kölner Friedhöfe 2025“ aussehen?

Stadt stellt Ergebnisse der breit angelegten Öffentlichkeitsbeteiligung vor

Die 55 städtischen Friedhöfe sind Orte der Trauer, des Gedenkens und Innehaltens.

Dies wird selbstverständlich auch so bleiben. Ob zusätzliche Nutzungen denkbar erscheinen, diskutierten die Kölnerinnen und Kölner im Rahmen einer von der Stadt Köln organisierten Öffentlichkeitsbeteiligung mit dem Titel „Kulturraum Kölner Friedhöfe 2025“. Am Montag, 30. September 2019, 18 Uhr, stellen unter anderen Manfred Kaune, Leiter des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen, und Dr. Rainer Heinz, Leiter des Referats für Strategische Steuerung, im Foyer des Wallraf-Richartz-Museum, Obenmarspforten, Köln-Innenstadt, die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung vor und präsentieren einen Ausblick auf den weiteren Prozess. Der Arbeitskreis Friedhof wird die Ergebnisse bewerten. Moderiert wird die Veranstaltung von der bekannten Journalistin Sabine Heinrich.

Angesichts des gesellschaftlichen Wandels in der Bestattungskultur hat die Stadt die Frage gestellt, ob zusätzliche Nutzungen für die Friedhofsflächen von Bürgerinnen und Bürgern gewünscht und weithin akzeptiert werden. In einem dafür eingerichteten Online-Dialog https://www.mitwirkungsportal-koeln.de/dialoge/kulturraum-koelner-friedhoefe-2025 haben sich Interessierte vom 12. Juni bis 10. Juli 2019 ausgetauscht, Ideen eingebracht und Bedenken geäußert. Weiterhin boten Begehungen auf verschiedenen Friedhöfen und die Kölner Friedhofswoche vom 24. bis 30. Juni 2019 Gelegenheit zur Diskussion.

Nach der Präsentation der Ergebnisse bleibt im Rahmen der zweistündigen Veranstaltung Raum für Fragen und Gespräche mit den Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Köln und des Arbeitskreises Friedhof, der ein Nutzungskonzept für die Zukunft der Kölner Friedhöfe erarbeitet.

Weitere Informationen zum gesamten Prozess finden Sie unter www.friedhoefe.koeln .

Quelle: Stadt Köln, Bildrechte: KNJ/Martina Uckermann

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