Kunstdiebstahl im Rheinpark

Die Skulptur „Die Störche“ ist erneut aus dem Blumenhof des Kölner Rheinparks durch Unbekannte entwendet worden. Es handelte sich um einen Abguss, welcher nach dem letzten Diebstahl im Jahr 2016 von der Skulptur im Gruga-Park in Essen angefertigt wurde. Die Skulptur war fest am Boden befestigt. Die Befestigung wurde stehen gelassen, während der dünne Bereich an den Beinen abgeknipst wurde. Skulpturen gehören im denkmalgeschützten Rheinpark zum besonderen Erscheinungsbild dazu und erfreuen sich bei Besucher*innen großer Beliebtheit.

Die Stadt Köln bringt den Diebstahl strafrechtlich zur Anzeige. Eine Neuanfertigung des Abgusses würde nach einer ersten Schätzung rund 10.000 Euro kosten. Angesichts der angespannten Haushaltslage ist unklar, ob und wenn ja, wann, ein solcher Ersatz beschafft werden kann. Der Förderverein Kölner Rheinpark e. V. freut sich daher über Spenden von Parkbesucher*innen, denen der Rheinpark mit seinen Skulpturen am Herzen liegt. Weitere Informationen sind abrufbar unter: Förderverein Kölner Rheinpark e.V.

Blattbräune an Platanen im Stadtgebiet führt nicht zu dauerhaften Schäden

Aktuell fallen im Stadtgebiet unter den Platanen vermehrt trockene Blätter auf. Außerdem können sehr wenig belaubte Baumkronen, an den Blättern braune, zackenartig begrenzte Flecken entlang der Blattnerven und welk herunterhängende Triebe festgestellt werden.

Hierbei handelt es sich um die Blattnervenkrankheit, Blattbräune oder Apiognomonia-Blattbräune der Platane, hervorgerufen durch den Pilz „Apiognomonia veneta“. Begünstigt durch eine eher kühle und feuchte Witterung tritt die Krankheit verstärkt auf.

Der Pilz wandert über Knospen, Blattnarben oder kleinere Ästchen in den Endtrieb ein. Die Folge ist eine plötzliche Welke der bereits ausgetriebenen Blätter. Wenn auch manche Platane dadurch kein ansehnliches Bild abgibt, wird der Schaden durch den Blattverlust im Laufe des Sommers in der Regel durch einen Neuaustrieb kompensiert, so dass keine nachhaltigen Schäden zu erwarten sind.

Die Stadt Köln unterstützt ab sofort die NRW-Initiative #sicherimStraßenverkehr

Die Stadt Köln unterstützt ab sofort die NRW-Initiative #sicherimStraßenverkehr. Ralf Poppenborg, Leiter des Amtes für Verkehrsmanagement der Stadt Köln, hat die Beitrittsurkunde im Beisein von Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und Herbert Reul, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, entgegengenommen. Die Übergabe erfolgte im Rahmen des Aktionstages zur Radverkehrssicherheit in Arnsberg im Sauerland.

Die Initiative #sicherimStraßenverkehr ist ein landesweites Präventionsnetzwerk der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Sie wurde im Jahr 2024 unter Federführung des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes gegründet. Zu den Unterstützern und Mitgliedern gehören unter anderem das Ministerium des Inneren NRW, Polizei und Verkehrswachten sowie zahlreiche Netzwerkpartner und Kommunen in NRW.

Mit der Kampagne #sicherimStraßenverkehr setzen sich die Mitglieder durch gemeinsame Präventionskampagnen für mehr Verkehrssicherheit und die Senkung der Unfallzahlen mit schweren oder tödlichen Folgen ein. Grundlage dafür ist das Leitbild „Vision Zero“. In diesem Zusammenhang werden in enger Zusammenarbeit mit den Städten, Kreisen und Gemeinden Maßnahmen entwickelt, um Unfälle zu reduzieren und alle Verkehrsteilnehmer, ob Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer, besser zu schützen. Mit dem Netzwerk steht der Stadt Köln nun ein starker Partner zur Seite, um die Verkehrssicherheitsarbeit in der Stadt nachhaltig zu erhöhen und durch Präventionsmaßnahmen Unfälle zu vermeiden. Ein Foto der Urkundenübergabe steht in der Mediathek zum Download bereit.

Hinweis an die Redaktionen: Als neuen Service stellt die Pressestelle der Stadt Köln Pressevertreter*innen ab sofort unter Presseservice – Stadt Köln eine Mediathek zur Verfügung. Fotos, Audiostatements, Podcasts sowie weitere Materialen zu aktuellen und zeitlosen Themen stehen dort für redaktionelle Zwecke zum Download bereit. Registrieren Sie sich jetzt für die Mediathek unter: https://media.stadt-koeln.de/media/10/

Eat a Museum – Dinner-Performance von Yohannes Mulat Mekonnen

Im Rahmen der Ausstellung „We are what we are not“ lädt der Künstler und Kurator Yohannes Mulat Mekonnen am Freitag, 19. Juni 2026, um 19 Uhr dazu ein, das Museum mit allen Sinnen zu erfahren – das heißt: Sie essen nicht nur im Museum, sondern das Museum selbst. Die Gäste sind eingeladen, in der Ausstellung Platz zu nehmen und ein kuratiertes Drei-Gänge-Menü zu genießen, das aus der Sammlung hervorgeht.

Essen, Schmecken, Austausch und Gespräche verbinden sich zu einem gemeinsamen Erlebnis, das neue Perspektiven auf Museen und Sammlungen eröffnet.

Informationen zur Ausstellung und zum Dinner sind verfügbar unter: Rautenstrauch-Joest-Museum Köln | WE ARE WHAT WE ARE NOT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Stadt Köln, Fotocredit: KNJ/ Martina Uckermann

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