Köln-Ehrenfeld: Bauwerksprüfung des Herkulestunnels
Die Stadt Köln führt seit Samstag, 4. Juli, bis Mittwoch, 22. Juli 2026, eine turnusmäßige Bauwerksprüfung des Herkulestunnels durch. Jeweils von 21.30 bis 5 Uhr kommt es zu Einschränkungen im Verkehr im Bereich des Tunnels. In den Nächten von Montag, 6. Juli, bis Mittwoch, 8. Juli 2026, finden die Arbeiten auf der Autobahn 57 in Fahrtrichtung stadteinwärts statt und in den Nächten von Samstag,18. Juli, bis Mittwoch, 22. Juli 2026, auf der Autobahn 57 in Fahrtrichtung stadtauswärts. Der Verkehr wird jeweils einspurig an den Arbeitsstellen vorbeigeführt. Umleitungen werden ausgeschildert.
Köln-Merheim: Barrierefreier Ausbau der Haltestelle Bevingsweg
Die Stadt Köln baut die KVB-Haltestelle „Bevingsweg“ (Linie 157) in beide Fahrtrichtungen ab Dienstag, 7. Juli 2026, barrierefrei aus und erneuert die Fahrbahn. Es wird abschnittsweise unter halbseitiger Sperrung der Fahrbahn täglich von 6 bis 16 Uhr gearbeitet. Bauzeit: vier Wochen. Beide Bushaltestellen werden auf Höhe der Hausnummern Bevingsweg 64 bis 66 sowie 71 bis 73 verlegt, um eine barrierefreie Anfahrt der Busse sowie einen barrierefreien Ein- und Ausstieg für die Fahrgäste zu gewährleisten. Zusätzlich werden an beiden Haltestellen Fahrradbügel installiert. Darüber hinaus erfolgt eine grundhafte Erneuerung der Fahrbahn in den jeweiligen Haltestellenbereichen, um die erforderliche Einstiegshöhe in den Bus zu erreichen. Zunächst wird eine Haltestelle einschließlich der zugehörigen Straßenseite barrierefrei ausgebaut und die Fahrbahn erneuert, dann die gegenüberliegende Seite. Fußgänger*innen werden sicher an der Baustelle vorbeigeführt beziehungsweise entsprechend umgeleitet. Der Busverkehr kann die bestehenden Haltestellen während der Bauzeit weiterhin anfahren.
Köln-Innenstadt: Wartungsarbeiten im Tunnel Tunisstraße
Die Stadt Köln lässt in der Nacht von Donnerstag, 16. Juli, auf Freitag, 17. Juli 2026, von 20.30 bis 5 Uhr im Tunnel Tunisstraße in beiden Tunnelröhren Wartungsarbeiten an den vorhandenen Strahllüftern durchführen. Hierfür wird je Fahrtrichtung eine der Fahrspuren gesperrt. Der Verkehr kann die Arbeitsstellen passieren.
Hinweis:
Weitere Informationen zu Straßenbaustellen können im Verkehrskalender abgerufen werden.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 519 vom 3. Juli 2026 hingewiesen:
Köln-Ehrenfeld: Nächtliche Arbeiten zwischen Nußbaumer- und Subbelrather Str.
Die Stadt Köln lässt ab Sonntag, 5. Juli, bis Samstag, 17. Juli 2026, Suchschachtungen auf dem Ehrenfeldgürtel entlang der Gleise zwischen den KVB-Haltestellen „Nußbaumerstraße“ und „Subbelrather Straße/Gürtel“ ausführen. Dabei kann es zu einer Geräuschentwicklung kommen. Aus verkehrs- und betriebstechnischen Gründen können die Arbeiten jedoch nur in den Nachtstunden stattfinden. Die Arbeiten dienen der Vorbereitung des barrierefreien Ausbaus der beiden Haltestellen. Der Ehrenfeldgürtel ist in diesem Bereich von großen Bäumen gesäumt. Um festzustellen, wo deren Wurzeln verlaufen, muss deshalb zuvor der Boden untersucht werden.
Köln-Innenstadt: Bauwerksprüfung an der Deutzer Brücke
Die Stadt Köln prüft im Rahmen einer Hauptprüfung die Untersichten der Deutzer Brücke. Dabei kommen sogenannte Brückenuntersichtgeräte zum Einsatz. Die bereits auf der Deutzer Brücke laufenden Arbeiten und damit verbundenen Spursperrungen werden berücksichtigt, so dass der Verkehrsfluss erhalten bleibt. Für den Rad- und Fußverkehr kann es zu kurzzeitigen Einschränkungen kommen. Die Sperrung der jeweils rechten Fahrspur ist jeweils von 10 bis 14 Uhr wie folgt geplant:
- Fahrtrichtung Deutz:
Montag, 6. Juli, und Dienstag, 7. Juli 2026
Montag, 13. Juli, und Dienstag, 14. Juli 2026
- Fahrtrichtung Innenstadt:
Mittwoch, 8. Juli, bis Freitag, 10. Juli 2026
Mittwoch, 15. Juli, bis Freitag, 17. Juli 2026
Köln-Ehrenfeld: Tempo 50 für die Zufahrt zur Autobahn 57
Auf der Kreisstraße 4 wird vor der Autobahn 57 im rund 300 Meter langen Abschnitt zwischen der Ausfahrt Ehrenfeld/Nippes und der Brücke am Parkgürtel ab Montag, 6. Juli 2026, die Höchstgeschwindigkeit von 100 auf 50 km/h reduziert. Auf den restlichen Abschnitten des Autobahnzubringers gilt bereits die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Die Maßnahme dient der Verkehrssicherheit. Zusätzlich weisen Schilder auf Straßenschäden hin. Die Straße befindet sich in einem kritischen Zustand. Die Stadt Köln hat bereits kleinere Straßenschäden ausgebessert, Pflanzen zurückgeschnitten, Sinkkästen gereinigt und Fahrbahnmarkierungen erneuert. Trotz der bisherigen Maßnahmen bleibt die Gefahrenlage bestehen. Bis zur geplanten Generalsanierung – vorgesehen für das Jahr 2028 – gilt nun im gesamten Zufahrtsbereich Tempo 50. Zusätzlich weisen Schilder auf Straßenschäden hin.
Köln-Chorweiler/Seeberg: Erneuerungen an einer Ampelanlage
Die Stadt Köln rüstet von Dienstag, 7. Juli, bis Mittwoch, 15. Juli 2026, jeweils von 9 bis 15 Uhr, die Ampelanlage an der Kreuzung Willi-Suth-Allee/Karl-Marx-Allee im Stadtteil Chorweiler/Seeberg um. Das Steuergerät und die Ampelaußenanlage werden saniert. Während der Umrüstung werden die Fahrbahnen und Gehwege abschnittsweise eingeengt und die Verkehrsteilnehmer*innen an den Arbeitsstellen vorbeigeführt. Eine transportable Ampelanlage regelt den Verkehr. Im Rahmen der Modernisierung wird die Ampelanlage mit stromsparender LED-Technik ausgestattet. Die bessere Sichtbarkeit der Signale sorgt für mehr Verkehrssicherheit. Die Kosten belaufen sich auf etwa 97.000 Euro.
Köln-Junkersdorf: Erneuerungen an der Ampelanlage Aachener Straße/Mohnweg
Die Stadt Köln rüstet von Donnerstag, 9. Juli, bis Mittwoch, 22. Juli 2026, jeweils von 9 bis 15 Uhr, die Ampelanlage an der Kreuzung Aachener Straße/Mohnweg im Stadtteil Junkersdorf um. Das Steuergerät und die Ampelaußenanlage werden saniert. Während der Umrüstung werden die Fahrbahnen und Gehwege abschnittsweise eingeengt und die Verkehrsteilnehmer*innen an den Arbeitsstellen vorbeigeführt. Eine transportable Ampel regelt den Verkehr. Im Rahmen der Modernisierung wird die Anlage mit stromsparender LED-Technik ausgestattet. Die bessere Sichtbarkeit der Signale sorgt für mehr Verkehrssicherheit. Die Kosten belaufen sich auf etwa 225.000 Euro.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 499 vom 26. Juni 2026 hingewiesen:
Köln-Innenstadt: Lindenstraße wird fahrradfreundlicher
Ab Montag, 6. Juli 2026, wird die Lindenstraße im Abschnitt zwischen Lützowstraße und Roonstraße fahrradfreundlicher gestaltet. Die Bauzeit beträgt zwei Wochen. In dieser Zeit muss die Straße für Autos abschnittsweise gesperrt werden, ebenso die Ein- beziehungsweise Ausfahrt in die Lindenstraße. Fuß- und Radverkehr wird den Bereich passieren können. Zufahrten und Garagen bleiben grundsätzlich erreichbar, es kann aber zeitweise zu Einschränkungen kommen. Die Verlegung des Radverkehrs auf die Fahrbahn im Abschnitt zwischen der Lützowstraße und der Roonstraße ist ein weiterer Schritt der geplanten Achse bis zu den Ringen, die gemäß Radverkehrskonzept Innenstadt (Ratsbeschluss von 2016) einen Teil des Radverkehrshauptnetzes darstellt (www.stadt-koeln.de/rvki).
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 482 vom 23. Juni 2026 hingewiesen:
Köln-Deutz: Umrüstung der Ampelanlage und neue Verkehrslenkung
Die Stadt Köln beginnt ab Montag, 29. Juni 2026, mit umfangreichen Arbeiten an der Ampelanlage Deutz-Kalker-Straße/Östliche Zubringerstraße/Opladener Straße. Dies erfolgt im Zusammenhang mit dem Einbau eines Hochwasserschutztores an der Tunnelrampe der Stadtbahn Höhe Mindener Straße. Die Bauzeit beträgt sechs Wochen. Die Arbeiten in dem Kreuzungsbereich machen Anpassungen an der Verkehrsführung erforderlich. Die in die Deutz-Kalker Straße mündende Rechtsabbiegespur der Opladener Straße (unter dem Stadthaus) in Fahrtrichtung Deutz/Justinianstraße/Gotenring, wird für die Arbeiten gesperrt, eine Umleitung erfolgt über die Östliche Zubringerstraße. Die übrigen Fahrbahnen und Gehwege werden abschnittsweise eingeengt, der Verkehr kann passieren. Der westliche Fußgängerüberweg über die Deutz-Kalker Straße wird gesperrt und der Fußverkehr umgeleitet. Eine mobile Ampelanlage regelt den Verkehr. Auf der östlichen Zubringerstraße werden aus Richtung Osten/Autobahn zudem unmittelbar vor der Kreuzung die Fahrspuren angepasst. Die Geradeaus-/Rechtsabbiegespur wird zum reinen Rechtsabbieger in Fahrtrichtung Kalk. Eine der beiden Geradeausspuren Richtung Deutz/Innenstadt wird gesperrt – so soll in Fahrtrichtung Deutz/Innenstadt der Verkehr im Zusammenhang mit den Arbeiten an der Deutzer Brücke und am Hochwasserschutztor auf der Mindener Straße verträglich abgewickelt und frühzeitig entzerrt werden.
Köln-Innenstadt: Stickoxidbindende Textilfassade an der VHS wird abgebaut
Das gemeinsame Pilotprojekt der Stadt Köln, der Stiftung „Lebendige Stadt“ und dem Unternehmen Schüco einer stickoxidbindenden Textilfassade am Studienhaus der Kölner Volkshochschule (VHS) ist abgeschlossen. Die Membran wird abgebaut, im selben Zuge erhält die Gebäudefassade neue Banner, die die VHS als Ort der Weiterbildung wieder von weither erkennbar machen. Für die Arbeiten an der Fassade ist es erforderlich, die rechte Fahrspur der Cäcilienstraße in Richtung Deutz sowie den Geh- und Radweg von Dienstag, 21. Juli, bis Donnerstag, 30. Juli 2026, auf einer Länge von rund 30 Metern vor dem Gebäude abzusperren. Der Kfz-Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeführt. Fußgänger*innen und Radfahrer*innen können den Bereich passieren, die Umleitung wird entsprechend ausgeschildert. Der sichere Zugang zum VHS-Studienhaus ist für Personal und Besucher*innen durchgehend gewährleistet.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 468 vom 19. Juni 2026 hingewiesen:
Köln-Höhenberg: Verkehrseinschränkungen auf der Stadtautobahn (B 55a)
Die Stadt Köln sperrt zwischen dem Kalker Tunnel und der Abfahrt/Auffahrt Höhenberg ab Montag, 22. Juni 2026, bis Montag, 6. Juli 2026, jeweils eine Fahrspur je Fahrtrichtung auf der Stadtautobahn B 55a für die Arbeiten zum Ersatzneubau der Brücke Frankfurter Straße (B 8) – die Bohrpfähle für die Gründung der Behelfsbrücke werden erstellt: Da die Stadt Köln die Arbeiten zur Herstellung der Fundamente für die Behelfsbrücken Frankfurter Straße/Stadtautobahn vorziehen konnte, wird die Sperrung je einer Fahrspur zwischen dem Kalker Tunnel und der Abfahrt Höhenberg bis Montag, 27. Juli 2026, verlängert. Der Verkehr kann die Arbeitsstellen passieren.
Köln Worringen: 2. Bauabschnitt der Sanierung der Neusser Landstraße beginnt
Am Mittwoch, 1. Juli 2026, setzt die Stadt Köln die Straßenbauarbeiten auf der Neusser Landstraße mit dem Abschnitt zwischen Dornstraße und der Zufahrt zum Penny-Markt fort. Damit startet der Bauabschnitt 2C, der nach drei Monaten fertiggestellt sein soll. Der Bereich der Neusser Landstraße wird dafür voll gesperrt. Umfangreiche Umleitungen für den Kfz- und Radverkehr sind eingerichtet. Die Sanierung der Neusser Landstraße läuft bereits seit Mai 2025. Der gesamte Straßenoberbau wird saniert. Der 1. Bauabschnitt zwischen „Kurzer Damm“ und Dornstraße steht damit vor der Fertigstellung. Der zweite Bauabschnitt ist in drei Teilabschnitte gegliedert und reicht von der Dornstraße bis zur Stadtgrenze Dormagen. Die Arbeiten dauern insgesamt acht Monate.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 446 vom 12. Juni 2026 hingewiesen:
Köln-Klettenberg: Sanierung der Petersbergstraße
Die Stadt Köln saniert in den kommenden Monaten die Petersbergstraße auf der gesamten Länge. Die Arbeiten beginnen am Montag, 22. Juni 2026, und dauern bis Anfang September 2026. Die Vollsperrung wird gleichzeitig durch die Deutsche Telekom für Leitungsarbeiten und durch die Stadtentwässerungsbetriebe Köln für Arbeiten an der Straßenentwässerung genutzt. Es wird ein sogenannter „SAMI-Asphalt“ aufgetragen, eine elastische Membran zwischen dem Kopfsteinpflaster und der neuen Asphaltschicht, um das Durchschlagen der Fugen zu verhindern. Um die Auswirkungen möglichst gering zu halten, wird in vier Abschnitten gebaut. Im jeweiligen Bauabschnitt gilt während der Arbeiten eine Vollsperrung. Zunächst wird der Abschnitt zwischen Nassestraße und Klettenberggürtel saniert.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 392 vom 21. Mai 2026 hingewiesen:
Köln-Bayenthal: 3. Baustufe Nord-Süd-Stadtbahn, Einbahnstraßenregelung Bonner Str.
Die Stadt Köln wird ab Mittwoch, 27. Mai 2026, die Einbahnstraßenregelung auf der Bonner Straße zwischen der Kreuzung Markstraße und der Kreuzung Bayenthalgürtel aufgrund des Einbaus von Gleisbordoberteilen anpassen. Dadurch wird es nicht mehr möglich sein, uneingeschränkt über die Mitteltrasse der Bonner Straße zu fahren. Um die Zufahrt zu den Grundstücken auf der Westseite der Bonner Straße in diesem Bereich sicherzustellen, wird die bestehende Rettungsgasse für Anwohner*innen, Gewerbetreibende und deren Lieferverkehr geöffnet. Voraussichtlich bis Herbst 2026 können diese den Abschnitt dann in Fahrtrichtung stadteinwärts befahren.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 354 vom 8. Mai 2026 hingewiesen:
Köln-Kalk: Erneuerung der Ampelanlage Rolshover Straße/Dillenburger Straße
Die Stadt Köln beginnt am Montag, 11. Mai 2026, mit der Erneuerung der Ampelanlage an der Kreuzung Rolshover Straße/Dillenburger Straße im Stadtteil Kalk. Hierbei werden das Steuergerät und die Außenanlage altersbedingt ausgetauscht. Außerdem werden die Fahrbahndecke und Markierungen im Kreuzungsbereich erneuert. Eine mobile Ampelanlage regelt den Verkehr. Die Fahrbahnen und Gehwege werden abschnittsweise eingeengt und die Verkehrsteilnehmer*innen an den Arbeitsstellen vorbeigeführt. Bis zur Fertigstellung Ende August 2026 muss der Bereich der Dillenburger Straße ab Hausnummer 42 bis zum Kreuzungsbereich vollgesperrt werden. Der Verkehr wird umgeleitet. Radfahrer*innen und Fußgänger*innen können die Vollsperrungen passieren, da nur die Fahrbahn und jeweils nur eine Seite des Gehweges gesperrt werden. Die neue Ampelanlage erhält Signale in stromsparender LED-Technik und die Kreuzungsbereiche werden mit akustischer und taktiler Signalisierung sehbehindertengerecht ausgestattet. Gleichzeitig wird die Ampelanlage an den Verkehrsrechner angeschlossen und mit einer optimierten Verkehrssteuerung ausgestattet. So verbessert sich der Verkehrsfluss im Kreuzungsbereich. Die Kosten betragen rund 315.000 Euro.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 312 vom 29. April 2026 hingewiesen:
Köln-Lindenthal: Sanierung der Stützwände unterhalb des Albertus-Magnus-Platzes
Die Stadt Köln beginnt ab Montag, 18. Mai 2026, mit den Arbeiten zur Sanierung der Stützwände unterhalb des Albertus-Magnus-Platzes auf der Universitätsstraße. Auch die Unterseite der Brückenplatte und das Geländer auf der Oberkante der Stützwände wird erneuert. Zur Durchführung der Arbeiten wird jeweils eine Seite der Universitätsstraße gesperrt und der Verkehr auf die gegenüberliegende Seite umgeleitet. Bauzeit: sechs Monate pro Fahrtrichtung.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 303 vom 24. April 2026 hingewiesen:
Köln-Porz: Beginn der Arbeiten an Bahnsteigen der Stadtbahn-Haltestelle Porz Markt
Die Stadt Köln beginnt am Montag, 27. April 2026, mit den Hauptarbeiten zur Wiederherstellung der Bahnsteige an der Stadtbahn-Haltestelle „Porz Markt“ (Linie 7). Zunächst beginnt eine Fachfirma für Grundbau mit der Verfüllung der im vergangenen Jahr entdeckten Absackungen. Anschließend werden die Bahnsteige neu gepflastert. Dabei soll auch das Blindenleitsystem erneuert werden. Ziel von Stadt und KVB ist es, die Baumaßnahme bis zum Ende der Sommerferien 2026 abzuschließen und die derzeit noch gesperrten Bahnsteige wieder in Betrieb zu nehmen.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 258 vom 10. April 2026 hingewiesen:
Köln-Höhenhaus: Sanierung des Mainwegs
Ab Montag, 20. April 2026 11. Mai 2026, beginnen die Sanierungsarbeiten am Mainweg zwischen Honschaftsstraße und Birkenweg in Köln-Höhenhaus. Die Maßnahme wird abschnittweise durchgeführt und dauert voraussichtlich rund vier Monate bis Ende August September 2026. Die Straße muss in dem jeweiligen Bauabschnitt voll gesperrt werden. Umleitungen werden bauabschnittsbezogen eingerichtet. Parken und Zufahrten: Anwohnerzufahrten sind je nach Bauabschnitt nur eingeschränkt erreichbar. Auch das Parken ist während der Arbeiten nur eingeschränkt möglich. Anwohner*innen werden gebeten, sich an die ausführende Firma zu wenden.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 241 vom 27. März 2026 hingewiesen:
Köln-Sülz: Ebenerdige Querung an der Stadtbahn-Haltestelle „Weißhausstraße“
Die Stadt Köln beginnt am Montag, 30. März 2026, mit den Bauarbeiten für die ebenerdige, barrierefreie Querungsmöglichkeit über die Luxemburger Straße zur Stadtbahnhaltestelle „Weißhausstraße“. Die neue Querung ersetzt die bereits abgerissene, nicht barrierefreie Fußgängerbrücke. Die Bauzeit beträgt rund vier Monate. Während der Arbeiten wird der Linksabbieger auf der Luxemburger Straße in Höhe Greinstraße durchgehend gesperrt, eine Umleitung ist ausgeschildert. Es kommt zu temporären Spursperrungen. Die angrenzenden Parkplätze und Gehwegbereiche auf der Luxemburger Straße stadtauswärts sind während der Bauarbeiten eingeschränkt, da sie als Baustelleneinrichtungsfläche genutzt werden. Während der Arbeiten kommt es zu Einschränkungen im Stadtbahnverkehr. Weitere Informationen können auf der Internetseite der KVB unter https://www.kvb.koeln/unternehmen/presse/pressemitteilungen.html?view=1537#meldung1537 und https://www.kvb.koeln/fahrtinfo/baustellen/index.html abgerufen werden.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 233 vom 25. März 2026 hingewiesen:
Köln-Höhenberg: Geänderte Verkehrsführung an der Brücke Frankfurter Straße
Für die Arbeiten zum Ersatzneubau der Brücke Frankfurter Straße (Bundesstraße 8, siehe dazu auch die Pressemeldung 112 vom 19. Februar 2026) im Bereich der Stadtautobahn B 55a hat die Stadt Köln eine geänderte Verkehrsführung eingerichtet. Diese ist bis Ende September 2026 vorgesehen.
- seit Montag, 23. März 2026, ist die Auffahrt (nördliches „Öhrchen“) von der Frankfurter Straße auf die B 55a in Fahrtrichtung Köln (Zoobrücke) gesperrt. Die Umleitung erfolgt über das Autobahnkreuz Köln-Ost und die Anschlussstelle Köln-Dellbrück.
- ab Donnerstag, 30. April 2026, muss in Fahrtrichtung Köln-Ost zusätzlich die Abfahrt von der B 55a (südliches „Öhrchen“) auf die Frankfurter Straße gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Abfahrt Buchforst (letzte Ausfahrt vor dem Kalker Tunnel), dann Waldecker Straße, Heidelberger Straße bis zur Frankfurter Straße. Diese Sperrung verschiebt sich, ein neuer Termin beziehungsweise die genaue Verkehrsführung stehen noch nicht fest.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 157 vom 3. März 2026 hingewiesen:
Köln-Innenstadt: Arbeiten im Tunnel Gulliver/Bahndamm
Die Stadt Köln hat von Montag, 2. Februar, bis Freitag, 13. Februar 2026, an mehreren Tagen im Tunnel Gulliver/Bahndamm Untersuchungen am Beton vorgenommen. Dabei wurden weitere Schäden im Gewölbe entdeckt. Es könnten Steine der Verblendung abstürzen, daher muss der Bereich bis zu einer Instandsetzung aus Sicherheitsgründen gesperrt bleiben. Es handelt sich um einen laut Archivunterlagen bereits im Jahr 1955 reparierten Bombenschaden. Hier gibt es nun erneut Probleme mit der damaligen Schadstelle, die vor rund 70 Jahren instandgesetzt wurde. Es laufen noch gutachterliche Untersuchungen. Erst nach Vorlage der Ergebnisse können Details zur Instandsetzung und zur Dauer der Sperrung genannt werden. Die Zufahrt vom Tunnel Gulliver/Bahndamm auf die Rheinuferstraße Richtung Norden/Zoobrücke ist deshalb bis auf Weiteres nicht möglich.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 145 vom 27. Februar 2026 hingewiesen:
Köln-Innenstadt: Arbeiten zum Verschließen von drei Abgängen am Ebertplatz
Am Ebertplatz werden ab Montag, 2. März 2026, vorbereitend die ersten Beschilderungen aufgestellt. Denn die Stadt Köln beginnt ab Montag, 9. März 2026, mit den Arbeiten an drei Abgängen in der Westpassage am Ebertplatz, um diese dauerhaft zu verschließen. Dies dient der Kriminalprävention und wurde im März 2025 vom Stadtentwicklungsausschuss beschlossen. Die Bauzeit beträgt insgesamt 14 Wochen. Die Arbeiten dauern bis Mitte Juli 2026. Die Baustelle wird ab Montag, 9. März 2026, eingerichtet und alle drei Abgänge werden ab dann gesperrt, da die Flächen für die Baustelleneinrichtung benötigt werden. Begonnen wird mit den zwei Abgängen an der Sudermanstraße und ab Montag, 23. März 2026, am Abgang zur Neusser Straße. Im Bereich der Neusser Straße, der Sudermanstraße, des Hansarings und des Ebertplatzes kommt es zu wechselnden temporären Sperrungen von einzelnen Fahrspuren und Teilbereichen der Fahrradabstellflächen. Zeitweise muss auch der Rechtsabbieger vom Ebertplatz in die Neusser Straße gesperrt werden. Eine Umleitung über die Sudermanstraße und die Schillingstraße wird eingerichtet. Für Fußgänger*innen bleibt der Durchgang in Nord-Süd-Richtung über den Ebertplatz zwischen Eigelstein und Neusser Straße in der Westpassage während der Bauarbeiten möglich. Die Stadtbahnhaltestelle „Ebertplatz“ ist von den Arbeiten nicht betroffen.
Köln-Bickendorf: Sanierung und fahrradfreundliche Neugestaltung der Feltenstraße
Die Stadt Köln wird die Fahrbahn der Feltenstraße zwischen Rochusstraße und Äußere Kanalstraße sowie des Stichweges Äußere Kanalstraße 75-75b sanieren und anschließend fahrradfreundlich neugestalten. Die Sanierung ist notwendig, weil die Fahrbahn in einem schlechten Zustand ist. In der Woche ab Montag, 9. März 2026, werden vor Ort Vermessungsarbeiten durchgeführt. Die Sanierung beginnt am Montag, 16. März 2026. Die Gesamtbauzeit beträgt sechs Monate. Wegen der geringen Fahrbahnbreite muss die Sanierung unter Vollsperrung der Straße erfolgen. Gearbeitet wird in drei Bauabschnitten, beginnend an der Äußere Kanalstraße. Fußgänger*innen können die Feltenstraße durchgehend passieren, der rollende Verkehr wird umgeleitet. Im Anschluss an die Sanierung soll der genannte Abschnitt der Feltenstraße gemäß Beschluss der Bezirksvertretung Ehrenfeld fahrradfreundlich umgestaltet werden. In einer Informationsveranstaltung werden den Anlieger*innen die Details der geplanten fahrradfreundlichen Neugestaltung erläutert. Auf der Internetseite der Stadt Köln sind unter https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/verkehr/sanierung-der-feltenstrasse weitere Informationen abrufbar.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 112 vom 19. Februar 2026 hingewiesen:
Köln-Höhenberg: Beginn der Bauarbeiten an der Brücke Frankfurter Straße über B 55a
Die Stadt Köln beginnt ab Montag, 23. Februar 2026, mit den Arbeiten zum Ersatzneubau der Brücke, auf der die Frankfurter Straße die Stadtautobahn B 55a quert. Es ist eine Bauzeit von rund zweieinhalb Jahren von Februar 2026 bis ins zweite Quartal 2028 vorgesehen. Die Arbeiten beginnen mit der Rodung der Gehölze und der Einrichtung der Baustelle im „Öhrchen“, der Grünfläche innerhalb der Auffahrt von der Frankfurter Straße auf die B 55a in Richtung Köln. Die Baustelleneinrichtungsfläche wird durch einen Bauzaun abgegrenzt. Die Baucontainer werden ebenfalls im „Öhrchen“ aufgestellt. Die Brücke über die Stadtautobahn ist eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen den Stadtteilen Mülheim und Höhenberg. Deshalb wird neben der alten Brücke zunächst eine Behelfsbrücke errichtet, um den Verkehr umleiten zu können. Sobald diese Umfahrung eingerichtet ist, wird die alte Brücke abgebrochen und an gleicher Stelle die neue Brücke gebaut. Im letzten Schritt erfolgt der Rückbau der Umleitungsstrecke und die Rekultivierung der in Anspruch genommenen Grünfläche. Dies ist für das zweite Quartal 2028 vorgesehen. Während der Baumaßnahme wird der Verkehr auf der Frankfurter Straße sowie auf der B 55a größtenteils aufrechterhalten. Die B 55a wird für den Einhub der Behelfsbrücke, den Abbruch der Bestandsbrücke und den Einbau der neuen Brücke ganz oder teilweise gesperrt werden müssen. Auf der Internetseite der Stadt Köln ist unter https://www.stadt-koeln.de/artikel/74380/index.html eine Projektseite angelegt. Zu den Verkehrseinschränkungen wird die Stadt jeweils informieren. Unter SessionNet | Baubeschluss für den Ersatzneubau der Brücke Frankfurter Straße (B 8) über die B 55a kann der Ratsbeschluss (März 2023) zum Neubau der Brücke abgerufen werden.
Köln-Mülheim: Arbeiten zur Generalsanierung der Katzenbuckelbrücke beginnen
Die Stadt Köln beginnt ab Montag, 23. Februar 2026, mit den Arbeiten zur Generalsanierung der Mülheimer Hafenbrücke (Katzenbuckelbrücke). Vorgesehen sind die Erneuerung der Geländer, die Instandsetzung der Gesimse sowie die Sanierung der Betonflächen mit anschließender Oberflächenbeschichtung. Zusätzlich werden der Gehwegbelag und die Übergangskonstruktionen zwischen Widerlager und Brückenüberbau erneuert. Während der Generalsanierung sind die Brücke und der Baustellenbereich gesperrt. Eine Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Geplant ist, die Arbeiten bis Ende 2026 abzuschließen. Die Hafeneinfahrt bleibt für den Schiffsverkehr geöffnet. Unter https://www.stadt-koeln.de/artikel/71939/index.html stehen auf der Internetseite der Stadt Köln weitere Informationen bereit.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 48 vom 23. Januar 2026 hingewiesen:
Köln-Innenstadt: Domsockel und Neugestaltung der nördlichen Domumgebung
Die Stadt Köln beginnt ab Montag, 26. Januar 2026, mit den Arbeiten zur Neugestaltung der nördlichen Domumgebung. Es ist eine Bauzeit von rund zwei Jahren vorgesehen. Die Bauarbeiten beginnen mit der Baustelleneinrichtung auf der Domplatte. Die Baustelleneinrichtungsfläche wird durch einen Bauzaun abgegrenzt und erstreckt sich von der Nordseite des Doms zwischen dem Tunnelportal Trankgasse und dem Domlädchen über das Nordportal des Doms und schließt die Bastionsfläche westlich des Doms ein. Die Baucontainer werden auf der nördlichen Domplatte oberhalb der Kunstbar aufgestellt. Während der Bauzeit muss die Domplatte im Bereich des Baufelds für den Fußverkehr gesperrt werden. Eine Umleitung führt vom Bahnhofsvorplatz über die Trankgasse zum Roncalliplatz. Alternativ ist eine Umleitungsbeschilderung von der Domtreppe über die östliche Domumgebung weiterführend am Römisch-Germanischen Museum zum Roncalliplatz für Fußgänger*innen ausgewiesen. Für die Bauarbeiten in der Trankgasse ist es zudem erforderlich, die Fahrbahn halbseitig im Bereich des Domsockels zu sperren. Über den Stand der Arbeiten wird die Verwaltung regelmäßig informieren. Unter https://www.stadt-koeln.de/artikel/74318/index.html können auf der Internetseite der Stadt Köln weitere Informationen abgerufen werden.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 996 vom 14. November 2025 hingewiesen:
Köln-Dellbrück: Umbau Dellbrücker Marktplatz und Sanierung An der Kemperwiese
Die Stadt Köln beginnt am Montag, 17. November 2025, mit Umbauarbeiten in Dellbrück. Zurzeit stellen die Stadtentwässerungsbetriebe Köln auf dem zukünftigen Marktplatz in Dellbrück einen Entwässerungskanal her. Anschließend beginnen die Umbauarbeiten mit der Sanierung der Straße „An der Kemperwiese“ zwischen Hausnummer 11 und Dellbrücker Hauptstraße im Bereich der Stichstraße von Hausnummer 2b bis 8. Die Zufahrt zu den Grundstücken wird im jeweiligen Ausbaubereich baustellenbedingt nicht möglich sein. Die Anwohner*innen wurden bereits informiert. Im Anschluss an die Fahrbahnsanierung wird der Dellbrücker Marktplatz umgestaltet, der dafür gesperrt werden muss. Hier entsteht eine Aufenthaltsfläche mit 13 neuen Bäumen und einem befestigten Parkplatz. Im letzten Bauabschnitt wird die Fahrbahndecke der Straße „An der Kemperwiese“ von Hausnummer 11 bis zur Dellbrücker Hauptstraße erneuert. Bauzeit: bis Sommer 2026.
Auf folgende Maßnahmen wurde bereits mit Pressemeldung 660 vom 1. August 2025 hingewiesen:
Köln-Zündorf: Sanierung des nördlichen Teils der Ufermauer an der Unteren Groov
Die Stadt Köln beginnt in dieser Woche mit der Erneuerung des nördlichen Teils der stark sanierungsbedürftigen Ufermauer an der Unteren Groov in Köln-Zündorf. Im Zuge dieser Arbeiten muss auch das sogenannte Teehaus zurückgebaut werden, da es teilweise auf der Ufermauer gegründet ist. Sobald eine Finanzierung sichergestellt ist, soll das Teehaus an gleicher Stelle neu aufgebaut werden. Aktuell sind keine Mittel im Haushalt dafür vorhanden. Die Stadt Köln steht in engem Austausch mit den Ehrenamtlichen vor Ort und ist um einen behutsamen Rückbau des Teehauses bemüht. Die Arbeiten zur Wiederherstellung der Ufermauer im südlichen Abschnitt laufen bereits. Nach dem Rückbau des Teehauses und den vorbereitenden Arbeiten zur Kampfmittelerkundung beginnen Rückbau und Wiederaufbau des nördlichen Abschnitts der Ufermauer. Dies soll im Sommer 2026 abgeschlossen werden.
Quelle: Stadt Köln. Fotocredit: KNJ/Martina Uckermann
