Vor knapp 15 Millionen Zuschauern stand die Blondine am 8. März 2003 im ersten DSDS-Finale überhaupt – und unterlag Gewinner Alexander Klaws. Juliette verrät: „Heute wäre das nicht mehr mein Ding. Ich bin eher schüchterner – aber klar: Wenn es auf die Bühne geht, gebe ich auch Vollgas. Aber nicht mehr so extrem.“

Nach 15 Jahren ist Juliette Schoppmann (38) zurück bei „Deutschland sucht den Superstar“ – als Vocal-Coach für die Top 24! In Closer spricht die Zweitplatzierte aus der allerersten Staffel darüber, warum Dieter Bohlen (64) sie zum Weinen brachte und wieso sie beim Dreh in Südafrika über ihren Schatten springen musste.

Antwort auf eine SMS von Dieter: “ Ich schrieb nur zurück, welcher meiner Freunde er sei und warum er mich verarscht.“

Juliette, die inzwischen als Gesangstrainerin arbeitet, bekam eines Tages eine SMS. „Da stand: ‚Meld dich doch bitte mal bei mir, Dieter.“ Ich schrieb nur zurück, welcher meiner Freunde er sei und warum er mich verarscht. Dann rief Dieter Bohlen an und lachte sich kaputt“, erzählt die Sängerin. „Als ich dann in der Show neben ihm saß, stellte er mich den anderen als seinen neuen Vocal-Coach vor. Und das in dem Studio, in dem ich 15 Jahre zuvor aufgetreten war. Als ich dann daheim darüber nachdachte, kamen mir die Tränen.“

Tränen möchte sie bei ihren Kandidaten verhindern.

An der Seite von DSDS-Kollege Philippe (Dritter der zweiten Staffel) arbeitet Juliette nun in Südafrika mit den aktuellen Kandidaten: „Ich musste auch mal deutlicher werden und wem in den Allerwertesten treten – auch wenn mir diese Rolle immer schwerfällt. Ich bin nicht gerne die Böse.“ Doch Tränen möchte sie bei ihren Kandidaten verhindern: „Ich hatte auch im Leben schon viel mit Eifersucht und Missgunst zu kämpfen. Das ist bei DSDS, wo jeder gewinnen will, natürlich auch extrem. Dafür will ich alle sensibilisieren.“

 

 

 

 

 

 

Quelle: Bauer Media Group, Bildquelle: RTL