Gremberger Wäldchen wird von Abfall befreit Erste Sommeraktion zum Graffitiprojekt startet am 19. Juni 2021

Gremberger Wäldchen wird von Abfall befreit Erste Sommeraktion zum Graffitiprojekt startet am 19. Juni 2021

Die Waldpädagogik der Forstverwaltung Stadt Köln und die Waldschule der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Köln e.V. veranstalten zusammen mit der Sozialraumkoordination Humboldt-Gremberg (Programm Lebenswerte Veedel) ein Graffitiprojekt im Gremberger Wäldchen für Jugendliche ab 12 Jahren. Das Graffitiprojekt soll die grauen Betonflächen unterhalb der Autobahn beim Gremberger Wäldchen (Eingang Nähe Gremberger Straße) verschönern und den ehemals vermüllten Schandfleck optisch aufwerten. Die geplante „Outdoor-Galerie“ wird für eine hellere Atmosphäre sorgen und mit ihren Motiven Neugierde auf den Wald und seinen Artenreichtum wecken. Dabei werden die geplanten Motive Bezug auf die Artenvielfalt des Waldes und der umgebenden Gärten nehmen.

Zum Auftakt des Projektes wird am 19. Juni 2021 von 14 bis 16 Uhr eine Aufräumaktion von „Kölle putzmunter“ vor Ort stattfinden. Alle Kölner*innen sind eingeladen, sich an der Reinigungsaktion im Gremberger Wäldchen zu beteiligen. Der Treffpunkt für die Aktion befindet sich unter der Autobahnbrücke Gremberger Wäldchen, Gremberger Straße 271A, in 51105 Köln (hinter der Deponie Wiemersgrund). Für Handschuhe, Greifzangen und Müllbeutel sind gesorgt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Vor Ort wird eine Liste zur Kontaktnachverfolgung erstellt. Teilnehmende sind aufgefordert sich möglichst in Zweiergruppen mit ausreichend Abstand zu sammeln und eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Da die Waldvögel aktuell brüten, soll nicht im Gebüsch oder abseits der Wege gesammelt werden.

Das Gremberger Wäldchen zählt zu den letzten Überresten natürlichen Waldbestandes in Köln. Deshalb wurde es in das vom Land NRW und der EU geförderte Programm „Grüne Infrastruktur, Köln Vielfalt vernetzen“ aufgenommen. Das Projekt „Gremberger Wäldchen Neue Wege“ verfolgt das Ziel, durch eine reduzierte Wegeführung den Erholungsraum zu erhalten und gleichzeitig den wertvollen alten Naturwald zu schützen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Stadt Köln, Archivbild/Pexel

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