Verkehrsinformation: Stadt Köln und Koelnmesse rechnen vom 2. bis 4. September 2018 mit hohem Verkehrsaufkommen rund um das Messegelände.

Zahlreiche Teilnehmer – Aussteller, Standpersonal, Fachbesucher, Journalisten und viele Gäste mehr – erwartet die Koelnmesse zu den Messen spoga+gafa und spoga horse vom 2. bis 4. September 2018. Stadt Köln und Koelnmesse gehen davon aus, dass es während des Veranstaltungszeitraums zu vermehrter Auslastung der Straßen kommt. Aktuelle Verkehrshinweise liefert der Verkehrskalender der Stadt Köln: www.stadt-koeln.de/verkehrskalender. Die Schwerpunkte des An- und Abreiseverkehrs zum und vom Kölner Messegelände liegen während der Messe morgens zwischen 08:00 und 10:00 Uhr und abends zwischen 17:00 und 19:00 Uhr. Zusätzlich zum Berufsverkehr und der aktuellen Baustellenlage kann dies zu Behinderungen führen – vor allem auf der Deutz-Mülheimer Straße, der Östlichen Zubringerstraße und der Opladener Straße sowie ab circa 17:00 Uhr in Fahrtrichtung Innenstadt, insbesondere auf der Deutzer Brücke.

 

Die Generalsanierung des Tunnels Kalk an der B55a zwischen Zoobrücke und Autobahnkreuz Köln-Ost und die damit verbundenen Sperrungen und Verkehrseinschränkungen führen zu deutlich längeren Fahrzeiten bei der An- bzw. Abfahrt zum Messegelände. Es ist zu empfehlen, den Tunnel Kalk möglichst weiträumig zu umfahren oder auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen. Auf dem westlichen Kölner Autobahnring werden von Freitag, 31. August 2018, 22:00 Uhr, durchgehend bis Montag, 3. September 2018, 5:00 Uhr mehrere Abschnitte gesperrt bzw. es wird nur eine Fahrspur befahrbar sein, um den Durchgangsverkehr großräumig umzuleiten. Vorrangige Ausweichrouten sind die A3, A4, A46 und die A57. Umleitungen zu allen Sperrungen sind über die Anzeigetafeln an den Autobahnen und/oder mit rotem Punkt ausgeschildert. Es besteht im ganzen Kölner Raum erhöhte Staugefahr. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Link.

 

Trotz zahlreicher Maßnahmen von Stadt Köln und Koelnmesse – beispielsweise einer aktiven Verkehrslenkung – lassen sich Behinderungen angesichts der großen Teilnehmerzahl nicht ausschließen. Dies gilt besonders bei zusätzlicher Belastung durch Unfälle und andere unvorhergesehene Störungen in Köln oder auf dem Autobahnring. Eine Alternative zum Besuch der Messe mit dem eigenen Fahrzeug sind die Busse und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs. Zur Eintrittskarte erhalten Fachbesucher einen Fahrausweis in einer separaten E-Mail. Der Fahrausweis berechtigt im angegebenen Messezeitraum zur An- und Abfahrt zum Besuch der Koelnmesse (2. Klasse) im erweiterten Netz des Verkehrsbunds Rhein-Sieg (VRS). Von den Haltestellen „Bahnhof Köln Messe/Deutz“ und „Deutz Koelnmesse“ ist der Messeeingang in wenigen Gehminuten erreichbar.

 

Stadt Köln und Koelnmesse bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis bei eventuell längeren An- und Abreisezeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Köln Messe GmbH, Archivbild