Anna (Katerina Jacob) und ihr Untermieter Herr Kurtz (Ernst Stötzner) haben sich in ihrer Zweier-WG mittlerweile gut arrangiert und genießen durchaus die Anwesenheit des anderen, als das freundschaftliche Zusammenleben wieder mal erschüttert wird. Sowohl Herrn Kurtz‘ geplante Umrüstung der heimeligen vier Wände in ein Smart Home als auch Annas zart sprießende Gefühle für einen neuen Bekannten lassen die unfreiwilligen Ruheständler nicht auf einen Nenner kommen, sondern befördern ein weiteres Mal einen wortgewandten Dissens. In Köln laufen die Dreharbeiten zu „Anna und ihr Untermieter – Wenn du träumst von der Liebe“ (AT), dem dritten Film der erfolgreichen „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe, noch bis Anfang November 2022. Das Drehbuch zur Komödie schrieb erneut Martin Rauhaus, Regie führt Dagmar Seume. In weiteren Rollen spielen Richy Müller, Katharina Schlothauer, Katerina Medvedeva, Nadja Becker, Hannes Hellmann, Max Herbrechter u. a.

Zum Inhalt:

Untermieter Kurtz (Ernst Stötzner) legt sich für Anna (Katerina Jacob) mächtig ins Zeug und rüstet die Wohnung von Anna auf „Zukunft“ um – alles wird automatisiert und digital steuerbar. Doch statt der erwarteten Begeisterung, ist Anna entsetzt über den technischen Wirrwarr. Weil aber auch sie sich nicht auf Dauer vor den digitalen Herausforderungen des Alltags verschließen kann, bucht Anna trotz anfänglichem Protest kurzentschlossen einen Senioren-Computer-Kurs. Dort lernt sie den attraktiven Godehard (Richy Müller) kennen, mit dem sie schon bald – sehr zum Verdruss von Herrn Kurz – mehr und mehr ihre Freizeit verbringt. Der flotte Oboenspieler Godehard lässt bei Herrn Kurtz sämtliche Alarmglocken klingeln, doch Anna will natürlich nichts von den Bedenken ihres Untermieters hören…

„Anna und ihr Untermieter – Wenn du träumst von der Liebe“ (AT) ist eine Produktion der Calypso Entertainment (Produzentin Brit Possardt) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text – und Bildquelle: ARD, Fotocredit: ARD/Kai Schulz