Nachdem Sat.1 in den zurückliegenden Monaten am Vorabend mit der „Spreewaldklinik“ nur äußerst übersichtliche Quoten eingefahren hat, ist nun die „Landarztpraxis“ auf den Sendeplatz um 19 Uhr zurückgekehrt. Und anders als in der Vergangenheit soll diese Marke nun das ganze Jahr über hinweg zu sehen sein, im Laufe des Jahres wird innerhalb der Serie eine zweite „Landarztpraxis“ eröffnen. Nun ist aber erst einmal die Geschichte aus Wiesenkirchen am Schliersee fortgesetzt worden, das Fazit dazu fällt zwiespältig aus.

In den Zielgruppen fiel das Ergebnis ziemlich dürftig aus: Bei den 14- bis 49-Jährigen kam die „Landarztpraxis“ bei ihrem Comeback nur auf 3,4 Prozent Marktanteil. In der erweiterten Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen waren es ebenfalls nur 3,9 Prozent. Bleibt für die Verantwortlichen zu hoffen, dass sich die Serie in den kommenden Wochen noch spürbar steigern wird. In der Vergangenheit war die „Landarztpraxis“ für Joyn ein Wachstumsmotor, was wohl auch an der hohen Anzahl an Folgen gelegen haben dürfte.

In der Primetime lief es für Sat.1 am Montag jedenfalls ungleich besser: Die Tragikomödie „Wochenendrebellen“ erreichte zur besten Sendezeit 1,24 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer, davon waren 470.000 zwischen 14 und 49 Jahren alt. In der klassischen Zielgruppe kam Sat.1 so auf sehr gute 11,2 Prozent und musste sich nur dem Ersten und RTL geschlagen geben. Auch bei den 14- bis 59-Jährigen wurden gute 8,8 Prozent gemessen.

Text – und Bildquelle: DWDL/Timo Niemeier/Joyn, Fotocredit: Joyn/Marc Rebeck/Willi Weber

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