Immer wieder bleiben mobile Verkehrsschilder, Absperrbaken oder auch Teile von Bauzäunen nach ihrer Nutzung auf öffentlichen Straßen und Wegen stehen, obwohl sie nicht mehr benötigt werden. Dabei handelt es sich in der Regel um Schilder und mobile Elemente, die nach der Beendigung von Bauarbeiten nicht eingesammelt oder von Baustellen entfernt und an anderer Stelle abgestellt wurden.

Der Baustellenkontrolldienst im Amt für Straßen und Verkehrstechnik hat sich für die Schwerpunktaktion im Februar die Stadtteile Bayenthal und Raderberg vorgenommen. Es wurden rund 20 nicht mehr benötigte Baustellenabsicherungen, Verkehrsschilder und mobile Pfostenhalter aufgespürt. Die „Geisterschilder“ werden in den nächsten Tagen vom städtischen Bauhof eingesammelt. Mit diesen Aktionen sorgt die Stadt für eine bessere Übersicht auf den Straßen und trägt zu einem aufgeräumten Stadtbild bei. Die Suche nach Schildern wird im April 2018 im Stadtteil Altstadt/Süd fortgesetzt.

Mitteilungen mit möglichst genauer Nennung des Standortes können als EMailgeschickt werden.

Gerne nimmt der Baustellenkontrolldienst Hinweise von Anwohnern, Passanten oder Autofahrern entgegen, denen solche „herrenlosen“ Schilder und Elemente im Stadtgebiet auffallen. Mitteilungen mit möglichst genauer Nennung des Standortes können als EMail an baustellenmanager@stadt-koeln.de gesendet werden. Im städtischen Internetauftritt sind solche Nachrichten unter https://sagsuns.stadtkoeln.de möglich.

 

 

 

Quelle: Stadt Köln, Archivbild