Eminem (44), der bekanntlich kein Blatt vor den Mund nimmt, sagt auch jetzt deutlich, was er vom neuen US Präsidenten hält. Dass er seine Message in einem seiner neuen Songs verpackte, ist ebenfalls typisch für ihn. So hat er schon gegen seine Ex geschossen und machte auch vor seiner Mutter nicht halt. Ausserdem hat er mehrere Lieder geschrieben, die sich auf seine angebliche Beziehung mit der Sängerin Mariah Carey beziehen. Carey streitet ab, eine sexuelle Beziehung mit dem Rapper gehabt zu haben, und sagt, sie hätten zwar des Öfteren etwas miteinander unternommen, jedoch ohne dass etwas Intimes stattgefunden habe. Diese Episode zieht sich durch mehrere seiner Songs.

 

 

Mit seiner Meinung steht er diesmal nicht alleine da

Im Song ‚No Favors‘, der auf dem Album ‚I Decided‘ von Rapper Big Sean (28) zu finden ist, macht er US-Präsident Donald Trump (70) eine klare Ansage: „Ich werde dafür sorgen, dass seine gesamte Marke untergeht!“ In dem Song geht es unter anderem um Polizeigewalt und Rassismus in Amerika. In einer Strophe rappt Eminem: „Your man don’t want it, Trump’s a bitch, I’ll make his whole brand go under.“ Übersetzt heißt das: „Ihr wollt das doch gar nicht, Trump ist eine Schlampe, ich werde dafür sorgen, dass seine gesamte Marke untergeht.“ Aber nicht nur Eminem übt harsche Kritik am 45. Präsidenten der USA. Auch „Terminator“ Arnold Schwarzenegger (69) hat sich wiederholt von Trump distanziert, nachdem dieser erneut die angeblich schlechten Einschaltquoten der TV-Show „The Celebrity Apprentice“ kritisiert hatte. Schwarzenegger schlug ihm daraufhin vor, Jobs zu tauschen, damit die Menschen wieder „ruhig schlafen“ können. Bereits vor der US-Wahl hatte sich Eminem in den Präsidentschaftswahlkampf eingemischt. Im achtminütigen Freestyle-Rap ‚Campaign Speech‘ hatte er im Oktober vor Trump gewarnt. Er bezeichnete ihn als „tickende Zeitbombe“, der niemanden Rechenschaft ablegen müsse. Mit seiner Meinung steht er diesmal nicht alleine da. Auch Stars wie Robert De Niro, Madonna und Cher sind eindeutig gegen Trump.

 

 

 

 

 

Quelle: vip.de, Bildquelle: Image.net