Sanierung der Rheinuferpromenade schreitet voran

Sanierung der Rheinuferpromenade schreitet voran

Reinigungskonzept für Verunreinigungen durch Halsbandsittiche in Arbeit

Die Umgestaltung der Rheinuferpromenade zwischen Deutzer Brücke und Malakoffturm verläuft nach Plan. Die Einrichtung des nächsten Bauabschnittes steht unmittelbar bevor und erfolgt in der Nacht von Mittwoch, 23. März, auf Donnerstag, 24. März 2022. In der anschließenden Bauphase, die voraussichtlich rund elf Monate dauern wird, erfolgen die Arbeiten unter Sperrung der Promenade im Abschnitt zwischen Maritim Hotel/Heumarkt und Filzengraben. In dieser Phase werden Fußgänger*innen auf dem vorhandenen straßenbegleitenden Radweg geführt. Ein Radweg für den Richtung Altstadt als auch Richtung Südstadt fahrenden Radverkehr wird auf der rechten Fahrspur der Rheinuferstraße angelegt. Dafür wird diese Spur mit einer transportablen Schutzeinrichtung gegen den übrigen fließenden Verkehr gesichert. Diese Verkehrsführung erfolgt ab Freitag, 25. März 2022.

Mit dem Umbau der Rheinuferpromenade zwischen der Deutzer Brücke und dem Malakoffturm soll die Aufenthaltsqualität erhöht, die Barrierefreiheit optimiert und Verbesserungen für den Fuß- und Radverkehr sollen geschaffen werden. Im Zuge der Arbeiten im ersten Bauabschnitt ist aufgefallen, dass sich im Bereich der Deutzer Brücke große Populationen von Halsbandsittichen in den Bäumen aufhalten. Durch die Vögel kommt es zu erheblichen Verunreinigungen des Umfeldes, einschließlich des neuen Bodenbelags. Zur Verbesserung der Situation wurde im Zuge der laufenden Arbeiten auf den Einbau einer gebundenen Pflasterfuge zurückgegriffen. Durch dieses festere Verbundmaterial lässt sich die Reinigung der Bodenflächen besser und nachhaltiger bewerkstelligen. Ein auf diese besondere Situation abgestimmtes Reinigungskonzept wird zurzeit erarbeitet.

Ausführliche Informationen sind auf der Internetseite der Stadt Köln bereitgestellt: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/verkehr/umgestaltung-der-rheinuferpromenade

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Stadt Köln, Fotocredit. KNJ/Martina Uckermann

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