Sechs Tipps und Fakten rund um den Schlaf
Zum "Tag des Schlafes" 2017 präsentiert der US-amerikanische Matratzenpionier Leesa sechs Tipps und Fakten zur wichtigsten Pause überhaupt. (Copyright: Leesa Sleep) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125888 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Leesa Sleep"

Sechs Tipps und Fakten rund um den Schlaf

Auch wenn sein geheimnisvoller Zustand noch lange nicht erforscht wurde und nur nach und nach immer mehr Fakten über ihn ans Licht kommen, so weiß doch jeder, wie wohltuend er ist und wie grausam, wenn er fehlt. Der Schlaf ist die wichtigste Pause überhaupt und zu ihm gibt es interessante Fakten und Tipps.

 

  1. Smartphones und müde Teenager

 

21.02 Uhr … E-Mails abrufen. 23.20 Uhr … Facebook-App öffnen. 01.20 Uhr … Nachrichten checken. Das Smartphone darf bei vielen Menschen mit ins Bett, was Schlafdauer und Schlafqualität beeinträchtigt. Studien zeigen nämlich, dass Menschen schlechter schlafen, je häufiger sie nachts auf ihr Handy schauen. Das Gehirn wird stimuliert, das Schlafbedürfnis ausgeschaltet. Besonders betrifft dies auch Kinder und Jugendliche: Studien (http://ow.ly/RNw730cHkXa) belegen, dass mehr als zwei Drittel der Teenager (15-17 Jahre) ihr Smartphone während des Schlafens eingeschaltet lassen. 43 Prozent wachen noch einmal auf, um Benachrichtigungen zu lesen und zu beantworten, nachdem sie bereits geschlafen hatten. Laut der Einschätzung ihrer Eltern schlafen Kinder, deren Handy nachts eingeschaltet ist, fast eine Stunde weniger als solche, die das niemals tun.

 

Im besten Fall vereinbaren Eltern mit ihren Kindern, dass das Smartphone nach 21 Uhr ganz aus dem Schlafzimmer verbannt oder ausgeschaltet wird. Oder der Flugmodus wird aktiviert, damit der Teenager nicht vom Signal eingehender Anrufe oder Nachrichten geweckt wird. Dabei gilt: Eltern sollten natürlich Vorbild sein und selbst einen vernünftigen Umgang mit ihrem Handy pflegen. Bei einigen Smartphones lässt sich nicht nur der Flugmodus, sondern auch der Nachtmodus aktivieren. Blautöne, die die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin hemmen, werden aus dem Display herausgefiltert. Im Nachtmodus leuchtet das Handy weniger hell und in Orangetönen.

 

  1. Melbourne – die schläfrigste Stadt der Welt

 

In einer Studie fand das Wall Street Journal heraus (http://ow.ly/GR6N30cHlcg), in welchen Städten die Menschen weltweit am meisten Schlaf bekommen. Und in welchen die Nachtruhe am kürzesten ist. Mit 7 Stunden und 5 Minuten liegt das australische Melbourne auf dem ersten Platz. Mit 7 Stunden und 2 Minuten folgt dicht darauf London. Durchschnittlich 7 Stunden Schlaf gönnen sich die Menschen in Paris.

 

Wo schlafen die Menschen am wenigsten? Eigentlich ist Japan für seine Schlafkultur bekannt. Doch vielleicht deutet der Power Nap, den sich viele Japaner in der Öffentlichkeit gönnen, vielmehr auf ein Schlafdefizit in der Nacht hin. Denn laut Studie schlafen die Bewohner von Tokio nur 5 Stunden und 46 Minuten – und damit weniger als alle anderen Studienteilnehmer. Was eine kurze Nachtruhe angeht, folgen die Menschen in Seoul (Südkorea) den Japanern mit 5 Stunden und 55 Minuten auf Platz 2. Wie viel Schlaf jeder Mensch braucht, ist von Individuum zu Individuum verschieden und hängt auch vom Alter ab. Experten empfehlen Erwachsenen (26-64 Jahre) 7 bis 9 Stunden pro Nacht zu schlafen.

 

  1. Schlaf: Die Qualität ist entscheidend

 

Dauerhaft weniger als sieben Stunden Schlaf sind nicht empfehlenswert. Aber nicht nur die Schlafdauer ist entscheidend, sondern auch die Schlafqualität (http://ow.ly/IPlH30cHljj). Theoretisch ideal ist natürlich eine Schlafeffizienz von 100 Prozent: Also von zehn Stunden, die man im Bett liegt, auch zehn Stunden zu schlafen. Realistisch ist aber eine Schlafeffizienz von 85 Prozent: Also nur 15 Prozent der Zeit, in der man im Bett liegt, wach zu sein. Wer zehn Stunden im Bett liegt, aber nur sieben davon schläft, hat eine niedrige Schlafeffizienz von 70 Prozent. Ergo: Nicht derjenige, der am frühesten ins Bett geht oder am spätesten aufsteht, ist am nächsten Tag am meisten erholt: Unterm Strich zählt die Summe der geschlafenen Stunden.

 

  1. Die richtige Matratze

 

Jeder Mensch verschläft etwa 24 Jahre, also rund ein Drittel, seines Lebens. Insgesamt sind das 210.240 Stunden. Sollte die Matratze dann nicht die beste sein, die es gibt? Die Menschen schliefen früher auf einfachen Matratzen, die mit Heu, Wolle oder Stroh gefüllt waren. Heute ist die ideale Matratze so designt, dass sie sich optimal an jeden Körper anpasst. “Heute gibt es Luxusmatratzen, für die man aber längst keinen Luxuspreis mehr bezahlen muss.”, sagt Richard Tucker, Europa-Geschäftsführer des US-amerikanischen Matratzenpioniers Leesa Sleep. Außerdem ist die Matratze für viele Menschen längst mehr als eine Unterlage, sondern Möbelstück und Designobjekt. Die Matratze von Leesa (https://www.leesa.de) mit ihrem Bezug in dezentem Hellgrau und den markanten weißen Streifen ist dafür das beste Beispiel. Sie diente beispielsweise als Inspiration für die Leesa Dream Gallery in New York (http://ow.ly/FxOy30cHlAK), die sowohl anspruchsvolle Kunstgalerie für einen guten Zweck als auch Leesa Store ist.

 

Und weil der Sommer auf vollen Touren läuft: Auch in den Sommermonaten lässt es sich auf der Leesa Matratze komfortabel liegen dank kühlendem Avena®-Schaum (http://ow.ly/DSwS30cHlO4): Die 5 cm dicke atmungsaktive Oberschicht sorgt für optimale Federung und angenehme Thermoregulierung. Wer testen will, ob seine Matratze die richtige ist, muss das längst nicht mehr im Möbelgeschäft tun. Leesa liefert die Matratze kostenlos in einer praktischen Box. Direkt an die Haustür. “Kunden können bis zu 100 Tage Probe liegen und Leesa bei Nichtgefallen ganz einfach wieder abholen und sich die Kosten erstatten lassen.”, erklärt Richard Tucker das Erfolgsmodell von Leesa.

 

  1. Gähnen für einen besseren Schlaf

 

Weit geöffneter Mund und zusammengekniffene Augen – Schildkröte, Pferd, Mensch – alle Säugetiere gähnen. Forscher wissen bis heute nicht genau, warum wir gähnen. Studien legen nahe, dass wir es tun, wenn uns langweilig ist und wir müde sind. Gähnen ist damit nicht einfach ein Körpersignal, sondern auch eine Kommunikationsform. Gesund ist Gähnen aber auf jeden Fall: Es regt die Blutzirkulation im Gehirn an und kühlt die Hirnnerven. Der Reflex zeigt nicht nur Müdigkeit an, sondern entspannt auch und hilft beim Einschlafen.

 

  1. Schlaflose Senioren und tiefschlafende Babys?

 

Brauchen ältere Menschen weniger Schlaf als jüngere? Das ist ein Mythos. Ältere Menschen brauchen genauso viel Schlaf wie junge. Allerdings ändert sich die Qualität des Schlafes. Die Tiefschlafphasen werden kürzer, der Traumschlaf bleibt ungefähr gleich lang. Andere Faktoren wie Krankheit oder zu wenig Bewegung führen jedoch dazu, dass ältere Menschen schlechter einschlafen können und morgens früher wach werden.

 

“Schlafen wie ein Baby” – auch das ist ein Mythos. Denn Babys schlafen überhaupt nicht gut. Oder zumindest nicht lange am Stück. Drei bis vier Stunden sind das Maximum, das ein Baby schafft, ohne aufzuwachen. Eine Analogie aus dem Tierreich trifft hingegen zu: wenn wir “hundemüde” sind, sehnen wir uns unter Umständen auch nach den bis zu 20 Stunden Schlaf und Ruhe am Tag, die Hunde brauchen.

 

Diese Tipps & Tricks helfen, das Einschlafen zu erleichtern und besser durchzuschlafen:

 

Wer nach 30 Minuten immer noch keinen Schlaf gefunden hat, sollte sich nicht mehr herumwälzen, sondern aufstehen und z. B. in einen anderen Raum gehen, ein Buch lesen etc. Ideal für einen gesunden Schlaf ist eine Zimmertemperatur zwischen 18,5 und 20 Grad Celsius. Während Füße und Körper warm gehalten werden sollten, sollte der Kopf auch im Winter immer eher kühl bleiben (http://ow.ly/ZnMq30cHlpj).

 

 

Weitere Informationen zu Leesa unter www.leesa.de

 

Text- und Bildquelle/Bildrechte/Fotograf: Leesa Sleep

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