Thai-Massage, Lomi Lomi, Shiatsu: Welcher Massage-Typ sind Sie?

Unser Leben ist stressig: Arbeit, Freizeit, Familie – manchmal möchte man einfach nur abschalten. Am besten geht das mit einer Massage. Hiervon gibt es viele Typen: Shiatsu, Lomi Lomi, Hot Stone – gehört hat man das schon einmal, aber was ist das eigentlich? Wenn Sie zum Beispiel Nackenschmerzen haben, könnte eine Thai-Massage helfen, sagt Anne Wüstmann von der „Apotheken Umschau“: „Sie beginnt ganz sanft mit einem Fußbad. Danach legt man sich auf eine Matte und wird kräftig durchgewalkt. Der Masseur greift da schon fest zu, es werden Blockaden gelöst und es kann auch sehr in die Tiefe gehen. Es kann auch mal ein bisschen wehtun, aber das ist ganz normal. Es ist einfach sehr intensiv und es kann danach auch ein Muskelkater auftreten wie nach dem Sport.“

 

yogaWer es etwas sanfter mag, kann sich bei lieblichen Südsee-Klängen verwöhnen lassen: „Ganz toll nach einem langen Tag, wenn man abschalten möchte, ist die Lomi Lomi-Massage, die kommt aus Hawaii. Die dauert in etwa 60 Minuten und ist ganz sanft. Der Therapeut gleitet mit fließenden Streichbewegungen über den ganzen Körper. Dazu nutzt er die Hände, die Unterarme und die Ellenbogen und man wird mit duftendem Kokos- oder Macadamiaöl eingerieben.“

 

AetherischeOeleGegenKrankenhauskeimeBei einigen Massage-Formen kommen ätherische Öle zum Einsatz. Die verträgt nicht jeder, doch es gibt Alternativen, wie Anne Wüstmann weiß: „Für Allergiker ist zum Beispiel die Shiatsu-Massage aus Japan ideal, sie kommt komplett ohne Öl aus. Man trägt dabei sogar bequeme Baumwollkleidung. Im Fokus stehen hier die Energiebahnen des Körpers. Der Masseur ertastet Blockaden und versucht sie mit einer speziellen Akupressur-Technik zu lösen. Es kann sein, dass man nach einer Shiatsu-Massage etwas erschöpft sich fühlt oder Kopfschmerzen hat. Das ist aber ganz normal und geht vorbei.“

Blumen2Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die „Hot-Stone-Massage“ ein Genuss. Dabei bekommt man kleine Lava- oder Basaltsteine auf den Körper, die etwa 40 Grad heiß sind. Die anschließende Massage ist so entspannend, dass manche dabei sogar einschlafen.

 

Quelle: Apotheken Umschau, Archivbild

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