Umbau des Chlodwigplatzes beginnt

Umbau des Chlodwigplatzes beginnt

Neugestaltung für rund 1,3 Millionen Euro – Arbeiten dauern bis September 2016

 

Am 29. Februar 2016 beginnt die Stadt Köln mit dem Umbau des Chlodwigplatzes in der Kölner Südstadt. Die Neugestaltung erfolgt in mehreren Bauphasen. Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik geht davon aus, dass die Arbeiten bis zum September dieses Jahres abgeschlossen sind. Die Baukosten betragen rund 1,3 Millionen Euro.

 

Durch den Umbau wird der Platz neu gestaltet, verkehrsberuhigt und steigert so für Anwohner, Anlieger und Passanten die Aufenthaltsqualität. Unter anderem erhält der Platz eine neue Oberflächengestaltung aus Natursteinpflaster und Betonsteinplatten, die Gehflächen für Fußgänger werden vergrößert und Rundbänke unter den Bäumen laden zum Verweilen ein. Bis auf Lieferfahrzeuge (zu bestimmten Zeiten) dürfen Privatautos den Platz künftig nicht mehr befahren.

Im ersten Bauabschnitt werden die Bushaltestellen auf dem Chlodwigplatz zurückgebaut und Ersatzhaltestellen auf der Straße Im Ferkulum (Fahrtrichtung Süden) und auf der Bonner Straße (Fahrtrichtung Norden) eingerichtet. Diese verbleiben dort bis zur vollständigen Inbetriebnahme der Nord-Süd Stadtbahn mit der Haltestelle Chlodwigplatz und dürfen daher den Platz auch weiterhin überqueren.

 

Parallel beginnt auf der Westseite (zwischen Kartäuserwall und Karolingerring) der Umbau des Platzes. Dies bedeutet für Autofahrer, dass sie den Chlodwigplatz bereits ab Baubeginn am 29. Februar nicht mehr befahren dürfen. Die neue Verkehrsführung von der Severinstraße verläuft über Kartäuserwall und Brunostraße zum Karolingerring. Auch das Parken auf dem Chlodwigplatz wird künftig nicht mehr möglich sein. Lieferfahrzeuge können die Geschäfte während der gesamten Bauzeit erreichen. Fußgänger- und Radwegeverbindungen bleiben erhalten, müssen nach Baufortschritt angepasst werden. Auch die Hauseingänge und Zufahrten bleiben erreichbar. Weitere Informationen zum Bauvorhaben hält die Stadt Köln im Internet bereit: www.stadt-koeln.de/artikel/03923.

 

Quelle: Stadt Köln, Archivbild

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