Bundesumweltministerin Barbara Hendricks als Diskussionsgast – Jugendliche und junge Erwachsene im Dialog mit der Wirtschaft

 

Ende Juni startet das erste deutsche Klima Camp. Die 16- bis 24-jährigen Teilnehmer treten auf Initiative der Deutschen KlimaStiftung (DKS) während des einwöchigen Klima Camps nicht nur in intensiven Dialog mit Vertretern der deutschen Wirtschaft, sondern entwickeln in Workshops auch Visionen und Konzepte für eine zukunftsfähige Gesellschaft.

 

Prominente Diskussionspartner des Klima Camps sind Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, DESERTEC-Generalsekretär Dr. Ignacio Campino, der Präsident der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome, Max Schön, sowie der Vorstand der Frosta AG, Felix Ahlers. Das erste deutsche Klima Camp findet vom 26. Juni bis 03. Juli 2016 im historischen Lloyd Dock in Bremerhaven statt. Die Teilnehmer des Camps übernachten in Tipi-Zelten, betreut von Mentoren und Teamleitern.

 

„Die Idee ist in dieser Form einzigartig und wir wollen im kommenden Jahr deutschlandweit solche Camps initiieren. Das Klima Camp in Bremerhaven hat also Modellcharakter.“, sagt der Mit-Initiator und Vorstand der Deutschen Klima Stiftung Arne Dunker.

 

Erstes deutsches Klima Camp:

 

– Für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 24 Jahren

– 7 Übernachtungen in Tipi-Zelten im historischen Lloyd Dock in Bremerhaven

– Veranstaltungs- und Ausflugsprogramm

– Diskussionsrunden mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und    Vertretern der deutschen Wirtschaft sowie Dr. Campino (DESERTEC)

– Workshop-Programme zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz

– Kosten pro Person inkl. Verpflegung: Euro 75

 

Die Deutsche KlimaStiftung als Initiator des KlimaCamps 2016 kooperiert mit dem Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost, der B.A.U.M. e.V. (Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V.), der Metropolregion Nordwest, der Stadt Bremerhaven, der Kampagne Kurs Klimastadt und FRoSTA. Weitere Unterstützung erfolgt durch AIDA Cruises, Lebensbaum, Nehlsen GmbH, Naturkostkontor Bremen, Reformhaus Schlosshauer und Werder Bremen.

 

Text- und Bildquelle/Bildrechte: Deutsche KlimaStiftung