Aktiv gegen stressbedingte Herzbeschwerden

 

Was bei großer Anstrengung oder Aufregung normal ist, erleben manche Menschen hin und wieder wie aus heiterem Himmel. Das Herz beginnt wild zu klopfen oder gerät ins Stolpern. Jeder fünfte Deutsche hat schon einmal am so genannten gutartigen Herzrasen gelitten. Solche Herzrhythmusstörungen sind in den meisten Fällen harmlos, können aber den Alltag erheblich einschränken, wenn die Anfälle immer wieder auftreten. Die neue Broschüre „Herz im Rhythmus“ vom Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz – Info Gesundheit e.V. (BGV) zeigt auf, wie man mit einer gesunden und entspannten Lebensweise dazu beitragen kann, Herzrhythmusstörungen in den Griff zu bekommen.

 

Wenn der Puls gelegentlich zu rasen scheint, ist das nicht gleich ein Grund zur Sorge, beruhigt Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand des BGV. „Denn jeder ist mal aufgeregt und das Herz schlägt dann sprichwörtlich höher.“ Treten die Symptome jedoch wiederholt und länger anhaltend mit einem Engegefühl in der Brust, Atemnot oder leichtem Schwindel auf, kann dies ein Hinweis auf Funktionsstörungen des Herzens sein. In solchen Fällen sollte unbedingt ein Arzt die Ursache abklären.

 

Nicht nur Krankheiten, auch äußere Einflüsse können Herzrhythmusstörungen auslösen. Zu den wichtigsten zählen Stress sowie anhaltende psychische Belastungen, die oft einen Kalium- oder Magnesiummangel zur Folge haben. „Chronischer Stress ist ein regelrechter Mineralstoffräuber.“, so Hackler. Zur Vorbeugung rät Hackler zu einer ausgewogenen Ernährung, regelmäßiger Bewegung und vor allem einem möglichst entspannten Lebensstil.

 

Die neue Broschüre „Herz im Rhythmus – Aktiv gegen stressbedingte Herzbeschwerden“ erläutert umfassend und verständlich mögliche Ursachen von Herzrhythmusstörungen. Schwerpunkt sind Tipps für einen herzgesunden Lebensstil sowie eine ausgewogene Ernährung.

 

Bestelladresse: BGV, Heilsbachstraße 32 in 53123 Bonn und im Internet unter www.bgv-herzbeschwerden.de.

 

Quelle: BGV – Info Gesundheit e.V., Bildquelle. Apotheken Umschau

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