Verkehrsinformation: Stadt Köln und Koelnmesse rechnen vom 21. bis 25. März 2017 mit vollen Straßen – insbesondere rund um das Messegelände

 

Rund 180.000 Teilnehmer – Aussteller, Standpersonal, Besucher, Journalisten und viele Gäste mehr – erwartet die Koelnmesse zur IDS, der Leitmesse des Dental Business. Stadt Köln und Koelnmesse gehen davon aus, dass es vom 21. bis 25. März zu vermehrter Auslastung der Straßen kommt. Aktuelle Verkehrshinweise liefert der Verkehrskalender der Stadt Köln unter www.stadt-koeln.de/verkehrskalender.

 

Die Schwerpunkte des An- und Abreiseverkehrs zum und vom Kölner Messegelände liegen während der Messen morgens zwischen 08:00 und 10:00 Uhr und abends zwischen 17:00 und 19:00 Uhr. Zusätzlich zum Berufsverkehr und der aktuellen Baustellenlage kann dies zu Behinderungen führen – vor allem auf der Deutz-Mülheimer Straße, der Östlichen Zubringerstraße und der Opladener Straße sowie ab 17:00 Uhr in Fahrtrichtung Innenstadt, insbesondere auf der Deutzer Brücke.

 

Die Generalsanierung des Tunnels Kalk an der B55a zwischen Zoobrücke und Autobahnkreuz Köln-Ost und die damit verbundenen Sperrungen und Verkehrseinschränkungen führen zu deutlich längeren Fahrzeiten bei der An- bzw. Abfahrt zum Messegelände. Es ist zu empfehlen, den Tunnel Kalk möglichst weiträumig zu umfahren oder auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen. Während der Messe stehen die Besucherparkplätze der Koelnmesse zur Verfügung. Die Parkplätze finden sich an der Abfahrt beziehungsweise Auffahrt zur Zoobrücke/Ecke Pfälzischer Ring. Vor Ort sind das Parkleitsystem, die Verkehrsinformationstafeln sowie die Hinweisschilder der Koelnmesse zu beachten.

 

Zur Sicherstellung der reibungslosen Auf- und Abfahrt der Messezulieferer werden am 25. März 2017 folgende Verkehrseinschränkungen eingerichtet:

 

  • Sperrung der Einfahrt von der Deutz-Mülheimer Straße in die Lenneper Straße
  • Sperrung der Rechtsabbiegerspur der Deutz-Mülheimer Straße in die Barmer Straße

 

Von beiden Einschränkungen ist der Anliegerverkehr nicht betroffen.

 

Trotz zahlreicher Maßnahmen von Stadt Köln und Koelnmesse – beispielsweise eine aktive Verkehrslenkung – lassen sich Behinderungen angesichts der großen Teilnehmerzahl und dem Auf- und Abbauverkehr nicht ausschließen. Dies gilt besonders bei zusätzlicher Belastung durch Unfälle und andere unvorhergesehene Störungen in Köln oder auf dem Autobahnring. Stadt Köln und Koelnmesse bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis bei eventuell längeren An- und Abreisezeiten.

 

Tipp: Eine attraktive Alternative zum Besuch der Messe mit dem eigenen Fahrzeug sind die Busse und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs. Von den Haltestellen Bahnhof Deutz/Messe und Koelnmesse erreichen Sie den Messeeingang in wenigen Gehminuten.

 

 

 

 

Text – und Bildquelle: Stadt Köln/Koelnmesse