Gemeinsam mit ihrem Sohn Paul zeigte sich Jenny Elvers vergangene Woche auf der Berlin Fashion Week. Paul ist mittlerweile 15 Jahre alt und ein echter Hingucker. Nun wurde der Neuntklässler von der Agentur MGM als Model unter Vertrag genommen. Jenny Elvers (44) spricht im Interview über Pauls erste Schritte im Modebusiness und wie sie ihren Sohn vor Gefahren schützen will.

 

Ich traue ihm das Modeln durchaus zu

„Ich hatte in der Agentur MGM einen Termin und Paul wollte gerne mal mitkommen. Der Chef sagte dann plötzlich: Also Paul will ich auch!“ Sofort unterschreiben durfte der Schüler allerdings nichts. „Wir haben das alles natürlich in Ruhe zu Hause besprochen. Ich traue ihm das Modeln zwar durchaus zu, weil er durch mich all die Vor- und Nachteile im Medienbusiness von klein auf mitbekommen hat. Ich wollte allerdings ein für alle Mal klarstellen: Schule und Abitur gehen vor! Solange das Modeln aber mit seiner Ausbildung vereinbar ist – warum nicht?“

 

Er muss wie jedes andere Kind im Haushalt helfen

Angst, dass ihr Sohn auch die Schattenseiten zu spüren bekommt, hat die 44-Jährige nicht. „Ich werde über ALLES meine schützende Hand halten. Wir sind ein super eingespieltes Team, Paul kann sich immer auf mich verlassen – und das weiß er auch.“ Auf Instagram bekommt der 15-Jährige bereits viele Komplimente, besonders von seinen weiblichen Fans. „Die Mädels finden ihn super – das war schon immer so. Aber die müssen alle erst mal an Mutti vorbei!“ Doch wie verhindert man als Mutter, dass der Sohn bei so viel Zuspruch nicht an Bodenhaftung verliert? „Er muss wie jedes andere Kind im Haushalt helfen, nervige Mami-Kommentare über sich ergehen lassen. Ich denke nicht, dass er die Möglichkeit dazu hat, abzuheben. Ich habe ihn jetzt bei der Fashion Week auch auf keine einzige After-Show-Party gelassen. Da hat ein 15-Jähriger einfach nichts zu suchen!“ Welchen beruflichen Werdegang Paul letztendlich einschlägt, überlässt Jenny ihrem Sohn. „Ich möchte ihn einfach glücklich sehen. Egal, ob als berühmtes Model oder als Bio-Bauer.“

 

 

 

Quelle: Closer, Bildquelle: Image.net